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"Recht, Wirtschaft und Literatur". Ein neuer interdisziplinärer Zugang

"Law, Economics and Literature". A New Interdisciplinary Approach

Doris Pichler (ORCID: 0000-0002-0690-986X)
  • Grant-DOI 10.55776/T682
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 17.09.2014
  • Projektende 16.12.2019
  • Bewilligungssumme 219.630 €

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (50%); Sprach- und Literaturwissenschaften (50%)

Keywords

    Interdisciplinarity, Law and Literature, Literature and Economics, Concept Of Text, Conceptual Transfer, Literary Studies

Abstract Endbericht

Literatur sowie literaturwissenschaftliche Paradigmen und Modelle konstituieren sich stets in Relation zu anderen Künsten wie in Relation zu kulturellen, politischen, rechtlichen und ökonomischen Systemen. Gerade dieses Wechselverhältnis von ästhetischen und nicht-ästhetischen Systemen und deren Theorien machen literaturwissenschaftliche Modelle auch anschlussfähig für andere Wissenschaften. Forschungsfelder wie Law and Literature sowie Economics and Literature u.a. führen das vor. Das geplante Projekt stellt sich in einem ersten Teil grundlegenden Überlegungen zum Potential und den Grenzen von Interdisziplinarität, im Konkreten von interdisziplinären Forschungsfeldern wie "Recht und Literatur" und "Literatur und Wirtschaft", die ästhetische mit nicht-ästhetischen Disziplinen verknüpfen. In einem weiteren Schritt wird eine Erweiterung des bereits etablierten binär angelegten interdisziplinären Forschungsfelds "Recht und Literatur" zu einem triadischen Komplex "Recht, Wirtschaft und Literatur" vorgeschlagen, innerhalb dessen das Wesen von Inter- und Transdisziplinarität eingehend untersucht werden soll, indem nach einem gemeinsamen begrifflichen Fundament geforscht wird. Die Literaturwissenschaft nimmt in diesem Feld im Sinne Foucaults als "science intermédiaire" eine Mittlerrolle ein, die sowohl die Objekt- als auch Metabereiche von Recht, Wirtschaft und Literatur behandeln kann. Der gemeinsame "Boden" und somit das Fundament für die dreiteilige Interdisziplin findet sich in dem Umstand, dass es sich jeweils, wenn auch in unterschiedlichem Maße, um Textwissenschaften, d.h. hermeneutisch orientierte, von Sprache bestimmte Wissenschaften (sowohl auf der Objekt- als auch auf der Metaebene) handelt, die soziale und kulturelle Systeme wie auch Handlungsformen konstruieren und strukturieren. Inhalt des Projektes ist es daher, das interdisziplinäre Feld von "Recht, Literatur und Wirtschaft" zu bestimmen, indem zum einen eine genaue Differenzierung des Forschungsbereiches in Objekt- und Metabereiche vorgeschlagen wird und zum anderen ein Textbegriff erarbeitet wird, auf dessen Basis die drei Disziplinen inter- und transdisziplinär agieren können. Nach diesen theoretischen Vorüberlegungen soll das praktische Feld ausgelotet werden und 1) der theoretisch erarbeitete Textbegriff in einer komparativen Analyse erprobt werden, indem rechts- und wirtschaftswissenschaftliche Texte auf ihren ästhetischen Gehalt hin untersucht und dessen Funktionen und Potential für die jeweiligen Systeme analysiert werden. Darüber hinaus wird 2) eine Bestandsaufnahme des bereits bestehenden Begriffstransfers anhand einer datenbankbasierten Korpusanalyse vorgenommen, eine empirische Erhebung, die dann in einem weiteren Schritt 3) dazu dient, die theoretische und praktische Anwendbarkeit literaturwissenschaftlicher Begriffe für die Rechts- und Wirtschaftswissenschaften zu prüfen.

Das Projekt "Recht, Literatur, Wirtschaft. Einer neuer interdisziplinärer Zugang" konzentrierte sich darauf, die Verbindungen zwischen den drei genannten Disziplinen aufzuzeigen. Fokussiert wurde auf den interdisziplinären, v.a. begrifflichen Austausch der Disziplinen aus zeitgenössischer Perspektive, aber auch auf die historischen interdisziplinären Ursprünge wurde großen Wert gelegt. Das Projekt gliederte sich in vier Hauptbereiche: Interdisziplinarität, angewandte Interdisziplinarität, Begriffstransfer und Textbegriff. Es ging also einerseits darum, sich allgemeine Fragen zum Wesen von Interdisziplinarität zu stellen: Wie funktioniert Interdisziplinarität?; Was braucht es für eine gelungene interdisziplinäre Arbeit?; Welchen Nutzen bzw. Vorteile bringt Interdisziplinarität tatsächlich und v.a. was ist "echte" Interdisziplinarität jenseits von akademischen Marketinggags? Dieses wissenschaftstheoretische Wissen wurde dann auf den möglichen interdisziplinären Austausch zwischen den Disziplinen Recht, Literatur und Wirtschaft angewandt und eventuelle interdisziplinäre Fragestellungen skizziert und deren Potential evaluiert. Als besonders gewinnbringend zeigte sich die Frage nach dem Begriffstransfer zwischen den Disziplinen. In einer größeren Analyse wurde dann analysiert, wie v.a. vorwiegend literaturwissenschaftliche Begriffe in den Rechts- und Wirtschaftswissenschaften Gebrauch finden. Dabei zeigte sich, dass vor allem Begriffe wie "Intertextualität", "Fiktion", "Narration" oftmals in rein metaphorischer Weise gebraucht werden. In einem letzten größeren Komplex wurde dann der Textbegriff als mögliche begriffliche Basis der Interdisziplin angenommen. Es galt daher, solch einen literaturwissenschaftlich geprägten interdisziplinären Textbegriff zu skizzieren.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Monika Fludernik, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - Deutschland
  • Jens Beckert, Universität Köln - Deutschland
  • Joseph Vogl, Princeton University - Vereinigte Staaten von Amerika

Research Output

  • 4 Zitationen
  • 10 Publikationen
Publikationen
  • 2019
    Titel Der literaturwissenschaftliche Textbegriff als interdisziplinärer Transferbegriff
    Typ Other
  • 2019
    Titel Der literaturwissenschaftliche Textbegriff als interdisziplinärer Transferbegriff
    Typ Journal Article
    Journal Textpraxis 17 (2.2019)
  • 2020
    Titel Law as Literature: The Interdisciplinary Endeavour of Oudropo,, and Their Interdisciplinary Play with Text
    DOI 10.1515/pol-2020-2010
    Typ Journal Article
    Autor Pichler D
    Journal Pólemos
    Seiten 163-182
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Intuition und Wissenschaft
    DOI 10.5771/9783845291079
    Typ Book
    editors Bachhiesl C, Bachhiesl S, Köchel S
    Verlag Nomos Verlag
  • 2017
    Titel Recht im medialen Feld. Aktuelle und historische Konstellationen
    Typ Book
    Autor Knaller
    editors Knaller S., Pichler D.
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Medium Gericht / Medium Theater. Milo Raus Gerichtsperformances als alternative Instanz
    Typ Journal Article
    Autor Pichler
    Journal PhiN
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Recht und Literatur im Zwischenraum / Law and Literature In-Between
    DOI 10.14361/9783839428443
    Typ Book
    editors Hiebaum C, Knaller S, Pichler D
    Verlag Transcript Verlag
  • 2016
    Titel »Ausweg Fiktion«: Romanzo criminale als Popularisierung eines juristischen Falles
    DOI 10.5771/9783845261041-81
    Typ Book Chapter
    Autor Pichler D
    Verlag Nomos Verlag
    Seiten 81-104
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Playing with Conventions and Traditions: The Modern Legal Fairy Tale
    DOI 10.1515/9783110496680-009
    Typ Book Chapter
    Autor Pichler D
    Verlag De Gruyter
    Seiten 169-186
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Law and Literature: Some Reflections upon the Nature of its Interdisciplinarity
    DOI 10.14361/9783839428443-001
    Typ Book Chapter
    Autor Pichler D
    Verlag Transcript Verlag
    Seiten 15-34

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