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Energiewende Folgenabschätzung

Energy transition assessment

Michael Ornetzeder (ORCID: 0000-0003-3956-7090)
  • Grant-DOI 10.55776/TAI264
  • Förderprogramm 1000 Ideen
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2020
  • Projektende 31.05.2023
  • Bewilligungssumme 149.762 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Technische Wissenschaften (70%); Soziologie (30%)

Keywords

    Energy transition, Technology assessment, Empirical research, Sustainability, Socio-technical innovation

Abstract Endbericht

Unser Energiesystem befindet sich im Wandel. Die Abkehr von Kohle und Öl und der Ausbau von Solar-, Wind- und Wasserkraft haben weitreichende wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen. Wie können wir die damit verbundene Welle an technischer Innovation vergleichend erfassen und sowohl lokale als auch systemisch relevante Folgen und potenzielle Risiken rechtzeitig abschätzen? In diesem Projekt geht es um die Entwicklung eines neuen Forschungsansatzes zur vergleichenden und systematischen Abschätzung von Innovationsfolgen. Damit sollen beabsichtigte und unbeabsichtigte Effekte von Energieinnovationen analysiert werden, um den gesellschaftlichen Wert von Innovationen im Energiesystem zu erhöhen. In Zukunft geht es nicht mehr nur um die Verbesserung einzelner Technologien, sondern um die Gestaltung und den Aufbau neuer Infrastrukturen, Institutionen und Lebensweisen. In der Wissenschaft spricht man in diesem Zusammenhang von Transition, weil der Übergang von einem Zustand hin zu einem anderen Zustand im Mittelpunkt der Betrachtung steht. Die sogenannte Energiewende ist dafür ein gutes Beispiel. Wenn wir wirklich bis um Jahr 2050 die gesamte Energieversorgung in Europa auf erneuerbare Quellen umstellen wollen, benötigen wir weitreichende Veränderungen der Produktion von Energie ebenso wie beim Konsum. Die Anforderungen an die technische Entwicklung nehmen damit deutlich zu: Technik muss nicht nur funktionieren und möglichst wenig negative Folgen und Risiken aufweisen, sie muss in Zukunft auch einen wesentlichen Beitrag zur Transition des Energiesystems leisten. Ob und in welchem Ausmaß dies tatsächlich gelingt, soll mit dem in diesem Projekt entwickelten Forschungsansatz untersucht werden. Das Projekt besteht aus drei Teilen: Zunächst wird auf der Grundlage des vorhandenen Wissens ein theoretisches Konzept entwickelt. Dabei wird die Idee im Mittelpunkt stehen, dass viele Folgen von Technik erst im Zusammenhang mit konkreten Nutzungsformen entstehen. Technische Innovationen werden daher als eine Kombination von Technik und Nutzungsweise beschreiben. Zweitens werden im Projekt neue Methoden und Regeln für deren Anwendung entwickelt. Und drittens wird der neue Forschungsansatz an einem Beispiel getestet. Konkret wird es dabei um Innovationen gehen, welche die dezentrale Erzeugung, Speicherung und Verwendung von erneuerbaren Energien ermöglichen.

Unser Energiesystem durchläuft derzeit einen tiefgreifenden Wandel. Der Ausstieg aus der Nutzung von Kohle und Öl sowie der verstärkte Ausbau von Solarenergie, Wind- und Wasserkraft haben erhebliche Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft. Wie können wir diese "Welle" technischer Innovationen umfassend bewerten und sowohl die lokalen als auch die systemischen Konsequenzen und möglichen Risiken frühzeitig abschätzen? In diesem Projekt haben wir einen neuen Forschungsansatz entwickelt, um die Auswirkungen von Energieinnovationen systematisch und vergleichend zu analysieren. Unser Ziel war es, die beabsichtigten und unbeabsichtigten Effekte dieser Innovationen umfassend zu untersuchen, um ihre gesellschaftliche Nützlichkeit zu maximieren. In den nächsten zwei Jahrzehnten wird es weniger um die Verbesserung einzelner Technologien gehen, sondern vielmehr um die Gestaltung und den Aufbau neuer Infrastrukturen, Institutionen und Lebensweisen. Dieser Übergang von einem Zustand zum anderen wird in der Wissenschaft als "Transition" bezeichnet, weil der Übergang von einem Zustand hin zu einem anderen Zustand im Mittelpunkt der Betrachtung steht. Die Energiewende ist ein bedeutendes Beispiel dafür. Um bis 2050 die Energieversorgung in Europa weitgehend auf erneuerbare Energien umzustellen, sind drastische Veränderungen in der Energiebereitstellung und im Energieverbrauch erforderlich. Damit steigen die Anforderungen an die technische Entwicklung erheblich: Technik muss nicht nur effizient funktionieren und möglichst geringe negative Auswirkungen und Risiken aufweisen, sondern sie muss auch aktiv zum Umbau des Energiesystems beitragen. Ob und in welchem Maße dies gelingt, soll mit dem in diesem Projekt entwickelten Forschungsansatz besser abgeschätzt werden können. In diesem Projekt haben wir folgende Ergebnisse erzielt: Auf Basis des bestehenden Wissens haben wir einen neuen theoretischen Ansatz zur vergleichenden Bewertung von Folgen und Risiken entwickelt. Dabei haben wir den Fokus auf die Idee gelegt, dass die Auswirkungen von Technik eng mit ihrer konkreten Anwendung verbunden sind. Wir betrachten technische Innovationen daher als eine Kombination aus Technik und Nutzungsweise. Unser neuer Ansatz schlägt zudem vor, die Auswirkungen von Innovationen auf drei Ebenen zu untersuchen: lokal, systemisch und global. In diesem Projekt haben wir auch verschiedene Forschungsmethoden und -strategien auf ihre Eignung zur Bewertung von Innovationsfolgen hin untersucht. Dabei haben wir einen systematischen Überblick über die verschiedenen Methoden und ihre Anwendungsbereiche erstellt, der vor Beginn des Projekts nicht existierte. Zudem haben wir die Methode der softwaregestützten qualitativen Inhaltsanalyse anhand eines konkreten Beispiels getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich Innovationen zur Integration dezentraler Photovoltaikanlagen erheblich in ihren Auswirkungen und Risiken voneinander unterscheiden.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

Research Output

  • 25 Zitationen
  • 4 Publikationen
  • 1 Methoden & Materialien
Publikationen
  • 2023
    Titel Assessment of socio-technical configurations
    Typ Other
    Autor Ornetzeder
    Seiten 1-39
  • 2022
    Titel An agenda for future Social Sciences and Humanities research on energy efficiency: 100 priority research questions
    DOI 10.1057/s41599-022-01243-z
    Typ Journal Article
    Autor Foulds C
    Journal Humanities and Social Sciences Communications
    Seiten 223
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Energiewende braucht breite Diskussion
    Typ Other
    Autor Ornetzeder
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Will we make the energy transition happen?
    Typ Other
    Autor Ornetzeder
    Link Publikation
Methoden & Materialien
  • 2023
    Titel Computer-assisted qualitative content analysis for innovation assessment
    Typ Improvements to research infrastructure
    Öffentlich zugänglich

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