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Die Macht der Dichtung im späten Byzanz

The Power of Poetry in Late Byzantium

Krystina Kubina (ORCID: 0000-0002-2088-5016)
  • Grant-DOI 10.55776/V919
  • Förderprogramm Elise Richter
  • Status laufend
  • Projektbeginn 28.02.2022
  • Projektende 27.02.2027
  • Bewilligungssumme 259.424 €

Wissenschaftsdisziplinen

Sprach- und Literaturwissenschaften (100%)

Keywords

    Byzantium, Poetry, Sociology Of Literature, Late Medieval Culture, Aesthetics Of Poetry

Abstract

Dichtung war ein bedeutender Bestandteil des kulturellen Lebens in Byzanz von der Spätantike bis zum Ende des byzantinischen Reiches im 15. Jahrhundert. Gedichte wurden zu unterschiedlichsten Anlässen verfasst, vorgetragen und gelesen: sie wurden in der Schule geschrieben und analysiert; sie wurden bei Zeremonien vorgetragen und inschriftlich auf Gebäuden oder Objekten angebracht; sie wurden als Briefe verschickt und in literarischen Salons bewundert und verrissen. Jede/r wenigstens halb-gebildete Byzantiner/in war vertraut mit Gedichten unterschiedlicher Art und begegnete ihnen in allen Bereichen des kulturellen Lebens. Dichtung wurde zur Selbstinszenierung verwendet und diente dem Austarieren der sozialen Stellung von Autoren und Mäzen/innen, wobei die ästhetischen Qualitäten eines Gedichtes einen greifbaren Einfluss auf das Leben aller Beteiligten haben konnten. Aufgrund ihrer Omnipräsenz im kulturellen Leben des byzantinischen Reiches wurde der Dichtung zuletzt vermehrt wissenschaftliche Aufmerksamkeit zuteil. Doch obwohl die frühe und mittelbyzantinische Zeit intensiv erforscht werden, ist die Dichtung der Spätzeit in vielerlei Hinsicht noch terra incognita. Diese Epoche unterscheidet sich von den vorhergegangen durch die Vielfalt der literarisc hen, sozialen, politischen und regionalen Kontexte, in denen Gedichte verfasst wurden und die ihre literarische Formen und Funktionen prägten. Während die Konstantinopolitanische Oberschicht in früheren Zeiten im Zentrum des Mäzenatentums stand, sind aus der Spätzeit Gedichte aus noch vielfältigeren sozialen und räumlichen Kontexten erhalten. Im Mittelpunkt des Gedichte Schreibens stand oft die literarische Inszenierung einer orthodoxen griechischen Identi tät, nachdem das byzantinische Kaiserreich seine politische Macht weitestgehend verloren hatte. Untersucht werden alle griechischen metrischen Texte, die zwischen dem 13. und der Mitte des 15. Jahrhunderts verfasst wurden: etwa 65.000 Verse beziehungsweise 2.800 Gedichte von etwa 160 namentlich bekannten und zahlreichen anonymen Autoren. Das wichtigste Resultat dieses Projektes wird die erste Monographie über dieses Textcorpus sein. Das Buch wird Methoden aus Literatur- und Kulturwissenschaft sowie der Sozialgeschichte verbinden und auf dieser Grundlage die ästhetischen Qualitäten und sozialen Auswirkungen der Produktion und Rezeption von Dichtung in einer politisch fragmentierten Welt darstellen. Im Zentrum stehen die Frage, wie die Qualität und Schönheit der Gedichte von den Byzantiner/innen selbst wahrgenommen wurde, sowie die Analyse der sozialen Kontexte beim Verfassen, Lesen und Vortragen von Gedichten sowie die Wechselwirkungen zwischen Autor, Text und Publikum. Dichtung in Byzanz war kein arkaner Zeitvertreib fernab des täglichen sozialen Lebens, sondern ein bedeutender Teil kulturellen Ausdrucks. Die Resultate dieses Projektes werden zum ersten Mal umfassend und in Buchform herausstellen, welche Macht die Dichtung im späten Byzanz hatte.

Forschungsstätte(n)
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