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Integrative Wissenschaftskommunikation: "Science Ink."

Integrative Science Communication: "Science Ink."

Helmut Werner Klug (ORCID: 0000-0002-7461-5820)
  • Grant-DOI 10.55776/WKP115
  • Förderprogramm Wissenschaftskommunikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2020
  • Projektende 31.12.2021
  • Bewilligungssumme 49.904 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (40%); Medien- und Kommunikationswissenschaften (50%); Sprach- und Literaturwissenschaften (10%)

Keywords

    Science Communication, Youtube, Culinary History, Science Video, Digital Humanities, Video

Abstract Endbericht

Im geplanten Vorhaben sollen Aspekte der mittelalterlichen Kulinarik und Methoden der digitalen Geisteswissenschaften für eine vorwiegend junge, wenig universitätsaffine Zielgruppe aufbereitet werden. Diesen Menschen, die nicht zur primären Zielgruppe von Wissenschaftskommunikation zählen, soll die Arbeit von Wissenschaftlern an einer Universität und einzelne Inhalte der Geisteswissenschaften näher gebracht werden. Bei einem derartigen Zielpublikum ist die direkte Vermittlung von Forschung nicht der richtige Weg. Daher wird Wissenschaft mit einem thematisch nicht verwandten und in der Gesellschaft noch immer kontroversen Alltagsthema kombiniert, um ein Interesse der Zielgruppe über diesen Zugang zu erreichen. Als Hauptprodukt des Projekts ist eine serienartige Abfolge von Videoclips im Stil einer Doku Soap (Science Ink.) geplant, die als Setting ein Tattoo-Studio hat. In dieser Umgebung sprechen der Tätowierer und der Wissenschaftler über ihre Arbeit. Bei der Produktion der Filmclips werden spezielle Interessen der Zielgruppe, aktuelle Video- und Youtube-Trends, Erklärvideomethoden und Aspekte der Wissenschaftskommunikation kombiniert; Wissenschaft fließt in das Gespräch über Einblendungen ein, in denen andere Locations (zB. Büro, Lehrsaal, Küche) eingeführt werden. In dieser Rahmenhandlung werden wissenschaftliche Inhalte zur mittelalterlichen Ernährung, Kochanleitungen für historische Speisen und Forschungsansätze der Digital Humanities und natürlich Informationen zum Tätowieren vermittelt. Die Kombination mit dem letzgenannten Thema erschließt die wissenschaftlichen Disziplinen nicht nur, sondern unterstützt auch die Sichtbarkeit der Videoclips in den jeweiligen Publikationsmedien indem sie durch das breite Suchfeld Tätowierungen leichter auffindbar werden. Die Serien-Clips werden primär über YouTube veröffentlicht und, um die Zielgruppe aktiv zu erreichen und den Impact überprüfen zu können, in einem Jugendzentrum präsentiert. Als Derivate werden die Videoclips außerdem in kleinere inhaltliche Einheiten geschnitten (Erklärvideo, Kochvideo), die dann zusätzlich in den üblichen bereits erprobten Kontexten verwendet und über die gängigen Disseminationskanäle verteilt und damit den üblichen Zielgruppen (wissenschaftsaffinen Menschen) zur Verfügung gestellt werden können. Darüber hinaus werden zusätzlich zu den Videoprodukten essayistische Zusammenfassungen der wissenschaftlichen Inhalte und didaktische Module für die Vermittlung der Inhalte in der Schule angeboten. Die Videoclips werden immer in Kombination mit einer interaktiven WebApp zur spielerischen Erforschung der Projektinhalte angeboten, sodass sofort die Möglichkeit der Interaktion mit den Wissensinhalten gegeben ist. Für einen hands on-Zugang zu den Inhalten wird ein Kochkurs im Offenen Labor der Universität Graz zusammengestellt, in dem die Rezepte aus den Videoclips in wissenschaftlicher Begleitung erkocht werden können.

Integrative Wissenschaftskommunikation: "Science Ink" Im Projekt wurden Aspekte der mittelalterlichen Kulinarik und Methoden der digitalen Geisteswissenschaften für eine vorwiegend junge, wenig universitätsaffine Zielgruppe aufbereitet. Diesen Menschen, die nicht zur primären Zielgruppe von Wissenschaftskommunikation zählen, soll die Arbeit von Wissenschaftlern an einer Universität und einzelne Inhalte der Geisteswissenschaften näher gebracht werden. Bei einem derartigen Zielpublikum ist die direkte Vermittlung von Forschung nicht der richtige Weg. Daher wird Wissenschaft mit einem thematisch nicht verwandten und in der Gesellschaft noch immer kontroversen Alltagsthema kombiniert, um ein Interesse der Zielgruppe über diesen Zugang zu erreichen. Hauptprodukt des Projekts ist eine serienartige Abfolge von Videoclips im Stil einer Doku Soap ("Science Ink."), die als Setting ein Tattoo-Studio hat. In dieser Umgebung sprechen der Tätowierer und der Wissenschaftler über ihre Arbeit. Bei der Produktion der Filmclips wurden spezielle Interessen der Zielgruppe, aktuelle Video- und Youtube-Trends, Erklärvideomethoden und Aspekte der Wissenschaftskommunikation kombiniert; Wissenschaft fließt in das Gespräch über "Einblendungen" ein, in denen andere Locations (zB. Büro, Lehrsaal, Küche) eingeführt wurden. In dieser Rahmenhandlung werden wissenschaftliche Inhalte zur mittelalterlichen Ernährung, Kochanleitungen für historische Speisen und Forschungsansätze der Digital Humanities und natürlich Informationen zum Tätowieren vermittelt. Die Kombination mit dem letzgenannten Thema erschließt die wissenschaftlichen Disziplinen nicht nur, sondern unterstützt auch die Sichtbarkeit der Videoclips in den jeweiligen Publikationsmedien indem sie durch das breite Suchfeld 'Tätowierungen' leichter auffindbar werden. Die Serien-Clips werden primär über YouTube veröffentlicht und, um die Zielgruppe aktiv zu erreichen und den Impact überprüfen zu können, in einem Jugendzentrum präsentiert. Als Derivate sind die Videoclips außerdem in kleinere inhaltliche Einheiten geschnitten (Erklärvideo, Kochvideo), die dann zusätzlich in den üblichen bereits erprobten Kontexten verwendet und über die gängigen Disseminationskanäle verteilt und damit den üblichen Zielgruppen (wissenschaftsaffinen Menschen) zur Verfügung gestellt werden können. Darüber hinaus werden zusätzlich zu den Videoprodukten essayistische Zusammenfassungen der wissenschaftlichen Inhalte und didaktische Module für die Vermittlung der Inhalte in der Schule angeboten. Die Videoclips werden in Kombination mit einer interaktiven WebApp zur spielerischen Erforschung der Projektinhalte angeboten, sodass die Möglichkeit der Interaktion mit den Wissensinhalten gegeben ist. Für einen 'hands on'-Zugang zu den Inhalten gab (und gibt) es Kochkurse im Offenen Labor der Universität Graz, in dem die Fakten rund um die mittelalterliche Ernährung und die Erforschung der Kochrezepte vorgestellt und ausgewählte Rezepte in wissenschaftlicher Begleitung 'erkocht' werden können.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

Research Output

  • 2 Publikationen
  • 11 Künstlerischer Output
  • 5 Disseminationen
Publikationen
  • 2021
    Titel Science Ink - Wissenschaftskommunikation abseits der üblichen Pfade
    Typ Other
    Autor Klug H.W.
    Konferenz Public Humanities.
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Science Ink
    Typ Other
    Autor Helmut W. Klug
    Link Publikation
Künstlerischer Output
  • 2022
    Titel Science Ink - Digitale Daten anschaulich aufbereiten (Folge 7)
    Typ Film/Video/Animation
  • 2022
    Titel Science Ink - Mittelalterliche Schaugerichte (Folge 8)
    Typ Film/Video/Animation
  • 2022
    Titel Science Ink - Die Basis des Semantic Web: Linked Open Data (Folge 6)
    Typ Film/Video/Animation
  • 2022
    Titel Science Ink - Mittelalterliche Lebensbedingungen und Ernährung (Folge 4)
    Typ Film/Video/Animation
  • 2022
    Titel Science Ink - Digitale Daten strukturieren (Folge 5)
    Typ Film/Video/Animation
  • 2022 Link
    Titel Science Ink - Wie alles begann (Folge 1)
    Typ Film/Video/Animation
    Link Link
  • 2022
    Titel Science Ink - Mittelalterliche vs. moderne Kochtechniken (Folge 9)
    Typ Film/Video/Animation
  • 2022
    Titel Science Ink - Ein Blick zurück in die Geschichte (Folge 2)
    Typ Film/Video/Animation
  • 2022
    Titel Science Ink - Mittelalterliche Kochrezepte digitalisieren (Folge 3)
    Typ Film/Video/Animation
  • 2022
    Titel Science Ink - Mittelalterliche Ernährung und Gesundheit (Folge 10)
    Typ Film/Video/Animation
  • 2021 Link
    Titel Pollin, Krottmaier, Klug: Meister Hanns' Quest. Online Game.
    Typ Film/Video/Animation
    Link Link
Disseminationen
  • 2022 Link
    Titel Cooking Class: Medieval Basic Cooking
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel Cooking Class: Medieval Sauces
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel Popup Store Uni Graz - Science Ink: Forschen, Kochen, Tätowieren
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel Cooking Class "Medieval Avantgarde"
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link
  • 2021 Link
    Titel Cooking Class: Medieval BBQ Secrets
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
    Link Link

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