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K.U.R.T (Kurbelbasierter, gelenkschonender Rollstuhlantrieb)

K.U.R.T (crank-based, low-impact wheelchair drive)

Margit Gföhler (ORCID: 0000-0002-8977-8702)
  • Grant-DOI 10.55776/WKP130
  • Förderprogramm Wissenschaftskommunikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2020
  • Projektende 31.12.2021
  • Bewilligungssumme 49.831 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Technische Wissenschaften (30%); Gesundheitswissenschaften (30%); Medien- und Kommunikationswissenschaften (40%)

Keywords

    Wheelchair Propulsion, Upper Limb Biomechanics, Movement Optimization, Science Communication

Abstract Endbericht

Mehr als 65 Millionen Menschen weltweit sind zur täglichen Fortbewegung auf einen Rollstuhl angewiesen. Die hohen Gelenksbelastungen beim Antrieb eines Rollstuhles über den Greifring führen sehr häufig zu Erkrankungen der Schulter- und Handgelenke. Die TU Wien beschäftigte sich genau mit dieser Thematik und entwickelte in einem FWF-Einzelprojekt einen neuartigen, manuellen Rollstuhl-Antriebsmechanismus, der für das Muskel- Skelettsystem des Armes optimiert wurde sowie hohe Belastungen bei ungünstigen Gelenkswinkeln vermeidet. Im Rahmen des hier beantragten Projektes K.U.R.T. sollen die Ergebnisse des Forschungsprojektes kommuniziert werden, indem einerseits allgemeine Awareness über eine Webpräsenz und einschlägige Wissenschaftsveranstaltungen geschaffen wird, und andererseits bestimmte Zielgruppen Schüler/-innen und Lehrpersonal, Rollstuhlfahrer/-innen, Medizinisches Fachpersonal und Firmenvertreter/-innen gezielt angesprochen werden. Schüler/-innen an HTLs in ganz Österreich werden im Zuge einer 60-Tage-Challenge herausgefordert, einen alternativen Rollstuhlantrieb basierend auf den Ergebnissen des zugrundeliegenden FWF Projektes und den Erkenntnissen aus einer zuvor unter Rollstuhlfahrer/-innen durchgeführten Online-Umfrage zu entwickeln. Durch begleitende Social-Media Berichterstattung sollen alle Interessierten kontinuierlich über den Projektverlauf informiert werden. Die eingereichten Lösungen der 60-Tage-Challenge werden durch eine Fachjury bewertet und die drei Gewinnerteams werden eingeladen, im Rahmen eines Besuches und einer Werksführung bei Ottobock Healthcare Products GmbH ihre Lösungen vorzustellen. Die Gewinner/-innen des ersten Platzes bekommen zusätzlich die Möglichkeit am abschließenden Enddesign sowie der Fertigung der Prototypen an der TU Wien aktiv teilzunehmen. Eine öffentliche Enthüllung des finalen Prototypen findet im Rahmen einer Präsentationsveranstaltung an der TU Wien unter Anwesenheit von Medienvertretern statt. Um mit K.U.R.T eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen, werden abschließend Informationsveranstaltungen in Rehabilitationszentren und bei Industrievertretern stattfinden, bei denen auch die Möglichkeit besteht die Prototypen zu testen. Ebenso soll K.U.R.T im Rahmen der Langen Nacht der Forschung und auch bei Veranstaltungen wie dem Wings4Life-Run o.ä. der Öffentlichkeit präsentiert werden. K.U.R.T beinhaltet multiple Aktivitäten zur Erhöhung der allgemeinen Awareness; motiviert Schüler/-innen zur kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema Behinderung und Inklusion; und spricht einerseits Rollstuhlfahrer/-innen und andererseits Zielgruppen aus Medizin und Wirtschaft direkt an. Das Projekt wird durchgehend von dem Fachbereich PR und Marketing der TU Wien begleitet und zusätzlich vom Forschungs- und Transfersupport der TU Wien unterstützt. Die Firma Ottobock Healthcare Products GmbH stellt für das Projekt drei Rollstühle zur Verfügung und wird sich auch bei der Evaluierung der Ergebnisse der 60- Tage Challenge maßgeblich beteiligen.

Mehr als 65 Millionen Menschen weltweit sind zur täglichen Fortbewegung auf einen Rollstuhl angewiesen. Die hohen Gelenksbelastungen beim Antrieb eines Rollstuhles über den Greifring führen sehr häufig zu Erkrankungen der Schulter- und Handgelenke. In einem FWF-Einzelprojekt wurde an der TU Wien ein neuartiger, manueller Rollstuhl-Antriebsmechanismus entwickelt, der für das Muskel-Skelettsystem des Armes optimiert wurde sowie hohe Belastungen bei ungünstigen Gelenkswinkeln vermeidet. Das anschließende Wissenschaftskommunikationsprojekt "K.U.R.T." hatte das Ziel, die Ergebnisse des Forschungsprojektes zu kommunizieren, einerseits durch das Schaffen allgemeiner Awareness für die Forschungsarbeiten, und andererseits durch gezieltes ansprechen bestimmter Zielgruppen. Um das Projekt an die breitere Öffentlichkeit zu kommunizieren, über Fortschritte zu informieren und auf das Thema im Allgemeinen aufmerksam zu machen, wurde zu Beginn des Projektes die Webseite kurtproject.com eingerichtet, außerdem wurde über eine Facebook-Seite und Twitter-Meldungen in regelmäßigen Abständen über das Projekt informiert. In einer über die Webseite organisierten Umfrage wurden Rollstuhlfahrer/-innen zu aus ihrer Sicht wichtigen Aspekten für die Weiterentwicklung des innovativen Rollstuhlantriebes für Alltagstauglichkeit befragt. Basierend auf den Ergebnissen der Umfrage wurde eine Anforderungsliste für den K.U.R.T. Prototypen erstellt. Die "60-Tage-Challenge" forderte Schüler/-innen an HTLs in ganz Österreich heraus, einen alternativen Rollstuhlantrieb basierend auf den Ergebnissen des zugrundeliegenden FWF Einzelprojektes und den Erkenntnissen der Online-Umfrage zu entwickeln. Durch begleitende Social-Media Berichterstattung wurden alle Interessierten kontinuierlich über den Projektverlauf informiert. Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Lockdowns und Schulschließungen wurden die teilnehmenden Teams über online-Meetings betreut, sechs Schüler-/innen-Teams gaben ihre Konstruktionen in Form von vertonten Powerpoint-Präsentationen ab. Die eingereichten Lösungen wurden durch eine Fachjury bestehend aus Vertreter-/innen von Behindertenverbänden, einschlägigen Firmen und Mediziner-/innen bewertet. Das abschließende Enddesign und die Fertigung des K.U.R.T. Prototypen wurde an der TU Wien in Zusammenarbeit mit dem Gewinner-Team von der HTL Mödling durchgeführt. Die öffentliche 'Enthüllung' des finalen K.U.R.T. Prototypen fand im Rahmen einer Präsentationsveranstaltung im Festsaal der TU Wien statt. Die Aktivitäten zur Erhöhung der allgemeinen Awareness für das Projekt K.U.R.T haben zu einer Vielzahl an Pressemitteilungen in sowohl Druck- als auch Online-Medien und zu anhaltendem, starkem Interesse aus der Gruppe der Rollstuhlfahrer-/innen geführt. In der Jury waren hochrangige Vertreter-/innen aus Industrie, Medizin und von Interessensvereinigungen vertreten, die Zielsetzung, das Forschungsprojekt an die breite Öffentlichkeit und spezielle Zielgruppen zu kommunizieren, konnte sehr gut erfüllt werden. Gleichzeitig haben sich die Schüler/-innen im Rahmen der '60-Tage -Challenge' sehr kreativ und konstruktiv mit dem Thema 'Behinderung' und Inklusion auseinandergesetzt, damit wurde auch ein Beitrag zu der Awareness für das Thema in dieser Gruppe geleistet.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%

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