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Menschliche Sensoren

Humans as Sensors

Bernd Resch (ORCID: 0000-0002-2233-6926)
  • Grant-DOI 10.55776/WKP160
  • Förderprogramm Wissenschaftskommunikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 07.06.2021
  • Projektende 06.06.2023
  • Bewilligungssumme 49.916 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Humangeographie, Regionale Geographie, Raumplanung (70%); Medien- und Kommunikationswissenschaften (30%)

Keywords

    Urban Emotions, Participatory Planning, Human Sensing, Social Media, Wearable Sensing, Science Communication

Abstract Endbericht

Partizipative, bürgerInnenzentrierte Planungsverfahren sind in der Entwicklung von Stadt- und Raumplanung ein notwendiger, jedoch noch wenig präsenter Ansatz. Die proaktive Einbindung der BürgerInnen, gekoppelt mit neuesten technologischen Verfahren, in diese Planungstätigkeiten ist Untersuchungsgegenstand des FWF-geförderten Urban Emotions Forschungsprojekts. In diesem Bottom- Up Entwicklungsprozess werden Sensor-Technologien (Wearables und soziale Medien) als Instrumente für eine crowdsourcing-basierte Informationsgenerierung benutzt und dadurch eine induktive Form der Raum- und Stadtplanung gefördert. In diesem Generierungsprozess werden einerseits Beiträge in sozialen Medien mit geografisch und semantisch relevantem Kontext, andererseits physiologische Sensoren zur Gewinnung von Emotions-Informationen verwendet. So kann beispielsweise das Stress- und Entspannungspotenzial verschiedenster Räume mit unterschiedlichen Existenzzwecken (beispielsweise, Verkehrsadern, Wohnräume und Erholungsgebiete) evaluiert werden. Anhand dieser Strategie können neben PlanungsexpertInnen auch BürgerInnen in der Planung und Gestaltung ihres Lebensraumes mitwirken. Dieser Participatory Science Ansatz fordert die Auseinandersetzung mit einer Vielzahl zusätzlicher Fragestellungen hoher gesellschaftlicher Relevanz. Neben technischen und geografischen Hintergründen spielen bei der Nutzung personenbezogener Daten im Projekt vor allem kommunikationswissenschaftliche, ethische und auch rechtliche Aspekte eine entscheidende Rolle. Im Projekt Menschliche Sensoren werden Vermittlungsstrategien explizit für SchülerInnen der Sekundarstufe, sowie für LehrerInnen entwickelt. In mehreren Eventformen können die TeilnehmerInnen mittels innovativer didaktischer Methoden Forschungsinhalte kennenlernen, beispielsweise im interaktiven Diskurs zu Urban Emotions Perspektiven, mit Edutainment-orientierten Stationenbetrieb mit Einbindung von Inhalten mit Augmented Reality, oder durch aktive Durchführung von Feldstudien inklusive Datenakquisition, -auswertung und -interpretation (Partcipatory Science). Wichtigster Baustein dieser Formen ist der durchgehende Partizipationscharakter und das Lernen durch Vermittlung seitens der SchülerInnen. Die Kommunikation erfolgt sowohl am Standort des Fachbereichs, im Zuge von größeren externen Veranstaltungen oder auch an Schulen in der Region selbst. Zeigen SchülerInnen vertieftes Interesse, bietet ein breites Angebot an Themen in bestehenden Wissenschaftsplattformen Zugang zu selbstständigem Forschen, was sowohl im Rahmen von Vorwissenschaftlichen Arbeiten (VWA) oder bei Praktika behandelt werden kann. Die nachhaltige Bewusstseinsschaffung zu Participatory Science und partizipativer Stadtplanung wird mit dem Angebot der gemeinsamen Unterrichtsplanung mit LehrerInnen sowie durch den Aufbau längerfristiger Kooperationen mit regionalen Akteuren angestrebt.

Das Wissenschaftskommunikationsprojekt "Menschliche Sensoren" bietet zielgruppenangepasste Vermittlungsangebote, die Schülerinnen und Schülern die Möglichkeiten von Social Media-Daten und menschlichen Sensoren im Rahmen forschenden Lernens näherbringen. Diese Angebote zur Wissenschaftskommunikation sind sowohl zentral im iDEAS:lab in der Science City Itzling verfügbar, als auch als Popup-Lab im gesamten Bundesland Salzburg, beispielsweise im Rahmen von Ferienprogrammen. Die Kommunikation erfolgt sowohl vor Ort am Fachbereich Geoinformatik der Universität Salzburg, bei größeren externen Veranstaltungen oder auch direkt an Schulen in der Region selbst. Aktuelle Themenbezüge werden mittels kleiner Aufgabestellungen zu Social Media Analysen oder Experimente mit Humansensoren interaktiv erarbeitet und simulieren dabei methodische und technische Grundzüge des Forschungsprojektes. Durch verständliche Fragestellungen wie "Wo finden wir Stressmomente in der Stadt?" oder die Auswertung von sozialen Medienbeiträgen bezüglich Position, Emotionen und Schlüsselwörtern bei Katastrophenfällen wird das Verständnis für die Möglichkeiten der Geoinformatik im Hinblick auf stadtplanerische Fragestellungen oder die Informationsbereitstellung für Katastrophenhilfe gefördert. Ein bedeutender Aspekt ist hierbei die Erörterung ethischer Fragestellungen in gemeinsamen Diskussionen. Die SchülerInnen zeigen großes Interesse an Fragen des Datenschutzes und der Privatsphäre im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Informationen über soziale Medien, Standortinformationen und persönlichen Sensordaten. Spannende Ergebnisse wurden auch in zwei intensiven explorativen Formaten erzielt: Im Sommer 2022 beschäftigte sich ein Schüler des Christian Doppler Gymnasiums Salzburg während eines Ferialpraktikums intensiv mit Stressmomenten beim Zu-Fuß-Gehen in der Stadt Salzburg. Dies beinhaltete die eigenständige Durchführung eines angeleiteten Forschungsprojekts zur Identifizierung besonders stressiger Stellen im Fußgängerverkehr in der Salzburger Altstadt. Die Datenerfassung erfolgte auf ausgewählten Fußgängerrouten. Das Praktikum umfasste sämtliche Komponenten eines kleinen Forschungsprojekts, von der Datenerfassung mit physiologischen Sensoren über die Auswertung und Visualisierung bis zur Interpretation der Ergebnisse. Ein weiteres Beispiel eigenständigen Forschens zeigt die Erstellung einer vorwissenschaftlichen Arbeit zum Thema "Erfassung von Stress mithilfe biometrischer Sensoren" in Bezug auf Schulwege von Schülerinnen im Salzburger Flachgau. Die Schülerinnen konnten ihre persönliche Lebenswelt (Schulweg, Alltagswege) in Bezug auf Stressorte, gegliedert nach Verkehrsmittel (aktive vs. passive Mobilität) untersuchen und Verbesserungsvorschläge für die Mobilitätsinfrastruktur erarbeiten. In verschiedenen Veranstaltungsformaten konnten die TeilnehmerInnen mit Hilfe innovativer didaktischer Methoden Einblicke in Forschungsprozesse gewinnen. Dies erfolgte beispielsweise durch interaktive Diskussionen zu "Urban Emotions"-Perspektiven, Edutainment-orientierte Stationenarbeit mit Einbeziehung von Augmented Reality, oder durch die aktive Durchführung von Experimenten, einschließlich Datenerfassung, -auswertung und -interpretation im Rahmen eines "Participatory Science" Formats. Ein Schlüsselelement dieser Formate ist der durchgehende partizipative Charakter und das Lernen durch die Vermittlung seitens der SchülerInnen. Die nachhaltige Sensibilisierung für "Participatory Science" und partizipative Stadtplanung wurde durch den Aufbau langfristiger Kooperationen mit regionalen Akteuren im MINT-Bereich gewährleistet. Dadurch sind die Angebote des Projekts "Menschliche Sensoren" fest in der Angebotsstruktur des iDEAS:lab verankert, und können jederzeit gebucht und abgehalten oder über die MINTwoche der MINT:labs Salzburg in einem regelmäßigen Format besucht werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

Research Output

  • 12 Disseminationen
  • 3 Weitere Förderungen
Disseminationen
  • 2021
    Titel Repeated conduction of workshops for MINTwoch events (online) 2021
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2021
    Titel STEM vacation programme for pupils Hallein 2021
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2022
    Titel Workshops for MINTwoch 2022 (mainly on-site)
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2022
    Titel European Researchers Night 2022
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2022
    Titel Workshops for school pupils in 2022
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2022
    Titel Summer vacation workshops and SchülerUni 2022
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2022
    Titel Lange Nacht der Forschung 2022
    Typ Participation in an open day or visit at my research institution
  • 2023 Link
    Titel Project website to promote offers
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
    Link Link
  • 2022
    Titel School children vacation courses (easter and summer 2022)
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2021
    Titel GIS Day 2021: Geosocial Media Analysis workshop
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
  • 2022
    Titel GISday workshop "Soziale Medien als Spiegel unserer Welt"
    Typ Participation in an open day or visit at my research institution
  • 2021
    Titel Intensive Workshops BG Straßwalchen on Social Media Analysis and Human Sensors
    Typ Participation in an activity, workshop or similar
Weitere Förderungen
  • 2021
    Titel MINKT DIGITAL - Skills&Stories for Girls&Women
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2021
    Geldgeber Bundeskanzleramt Österreich
  • 2022
    Titel ESSEM - Emotion Sensing for (E-)Bike and Mobility Comfort - ESSEM
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2022
    Geldgeber Bundesministerium für Digitales und Verkehr
  • 2022
    Titel Digital Self: Personal Media Competence and Resilience
    Typ Research grant (including intramural programme)
    Förderbeginn 2022
    Geldgeber Bundeskanzleramt Österreich

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