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DP-iDP kommunizieren

Communicating DP-iDP

Christian Wadsack (ORCID: 0000-0002-5589-8642)
  • Grant-DOI 10.55776/WKP163
  • Förderprogramm Wissenschaftskommunikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.06.2022
  • Projektende 31.05.2024
  • Bewilligungssumme 45.646 €

Wissenschaftsdisziplinen

Klinische Medizin (10%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (90%)

Keywords

    Science Communication, DP-iDP, Prenancy Disorders, Inflammation

Abstract Endbericht

Das Wissenschaftskommunikationsprojekt Communicating DP-iDP setzt sich zum Ziel, Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Schulstufe aus einem bildungsschwachen Umfeld (NMS, PTS) anzusprechen. Auf Basis der Forschungsergebnisse des FWF geförderten doc.funds Programm DP-iDP werden gemeinsam Hintergründe und Risikofaktoren bei der Entstehung von Schwangerschaftserkrankungen ausgearbeitet. Teilnehmende Schulklassen werden so ein Verständnis für Ursache-Wirkung-Risiko bei der Entstehung dieser Erkrankungen erhalten und lernen wie man diese vermeiden kann. Gleichzeitig soll eine Sensibilisierung für die Bedeutung und Notwendigkeit von Grundlagenforschung vermittelt werden. Communicating DP-iDP stützt sich auf die Einrichtungen und Expertise der Universitätsfrauenklinik (Bettenstation, Kreißsaal) sowie des zugehörigen Forschungslabors am LKH Graz und Schulklassen werden im Rahmen von Communicating DP-iDP auf die Universitätsfrauenklinik eingeladen. Eingangs werden mit den Schülerinnen und Schülern spezifische Forschungsfragen zum Themengebiet Schwangerschaftserkrankungen erarbeitet. Schülerinnen und Schülern werden in Gruppen eingeteilt und jede Gruppe solle in weiterer Folge die formulierten Forschungsfragen anhand des Besuchs von einer der vier Wissensstationen (Bettenstation, Kreißsaal, Perfusionslabor oder Mikroskopierraum) beantworten. Hier findet ein aktiver Austausch mit Expertinnen und Experten (Ärzte, Krankenschwester, Forscherinnen und Forscher) statt und es können praktische Versuche durchgeführt werden, wodurch eine interaktive und spielerische Vermittlung des Themenbereichs sichergestellt ist. Nach dem Besuch der Wissensstation präsentiert jede Schulklasse ihre Ergebnisse in einer Abschlusspräsentation. In einem abschließenden Programmpunkt erhalten teilnehmende Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit an einem animierten Kurzvideo mitzuwirken. Im Rahmen eines Videoworkshops soll auf kreative Weise die Einblicke und Erfahrungen reflektiert werden. Diese Eindrücke dienen in weiterer Folge als Grundlage für ein animiertes Video. Das Animationsvideo soll nicht nur eine weitere Identifikation mit dem Themenschwerpunkt schaffen, sondern soll durch Teilen mit Freunden und Familie auch zusätzlich Aufmerksamkeit für die Thematik erzeugen. Das fertige Animationsvideo wird im Frühjahr 2022 im Rahmen einer Abschlussveranstaltung präsentiert werden wozu alle teilnehmenden Schulklassen eingeladen werden. Ein besonderes Hauptaugenmerk von CommunicatingDP-iDP istder Fokus auf eine zielgruppengerechte Vermittlung. Hierfür werden im Vorfeld Vermittlungsworkshops (soziale Inklusion, Umgang mit Teilnehmern mit Migrationshintergrund) von Expertinnen und Experten des Vereins ScienceCenter-Netzwerk angeboten.

Das Wissenschaftskommunikationsprojekt DP-iDP fand von Herbst 2022 bis Sommer 2024 statt und basierte auf den Forschungsergebnisse des FWF geförderten doc.funds Programm "DP-iDP" das neueste Erkentnisse zu Schwangerschaftserkrankungen wie etwa Präeklampsie und Schwangerschaftsdiabetes lieferte. Im Rahmen des Wissenschaftskommunikationsprojektes wurden Schüler*innen zu Workshops an die Medizinische Universität Graz bzw. an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe eingeladen um mit Ärzt*innen und Forscher*innen gemeinsam Hintergründe und Risikofaktoren bei der Entstehung von gängigen Schwangerschaftserkrankungen auszuarbeiten. Hierbei wurden Schüler*innen der 7. bis 9. Schulstufen aus einem bildungsschwachen Umfeld angesprochen, wobei eine Kooperation mit der NMS Albert Schweitzer in Graz eingeangen wurde, die kürzlich auch einen Gesundheitsschwerpunkt ins Leben rief. Eingangs zu jedem Workshoptag wurden die Schülerinnen und Schülern auf spielerischer Art mit mit der Umgebung vertraut gemacht und erhielten eine kurze Einführung in das Themengebiet Schwangerschaft, die Bedeutung ärztliche Betreuung und Schwangerschaftserkrankungen. In weiterer Folge wurden die Schüler*innen in Gruppen eingeteilt und einem Expertenteam bestehend aus Ärzt*innen, Hebammen und Forscher*innen zugeordnet. Im beidseitigen Austausch wurden kleine Forschungsfragen entwickelt die anhand des Besuchs von einer der vier "Wissensstationen" (Bettenstation, Kreißsaal, Perfusionslabor und Mikroskopierraum) praktisch beantwortet wurden. Ein spezieller Fokus war hierbei die spielerische Vermittlung des Themenbereichs. Die Erfahrungen jeder einzelnen der vier Gruppen wurden anschließend in einem Videoworkshop kreativ aufgearbeitet. Hierbei erstellte jede Gruppe unter Hilfe und Anleitung des Projektteams sowie ihres Expertenteams ein kurzes Stop-Motion Video. Die vier entstandenen Videos wurden dann am Ende des Workshoptages der gesamten Klasse und dem Lehrerteam vorgestellt wurden. Die einzelnen Animationsvideos wurden auch allen Schüler*innen zugägnlich gemacht und konnten so eine weitere Identifikation mit dem Themenschwerpunkt Forschung und Medizin schaffen. Durch die Möglichkeit die Videos auch mit Freund*innen und Familie zu teilen konnte auch zusätzlich Aufmerksamkeit für die Thematik erzeugt werden. Durch das DP-iDP Wissenschaftskommunikationsprojekt wurde es den teilnehmenden Schüler*innen ermöglicht zum ersten Mal einen umfassenden Einblick in die Bedeutung von ärztlicher Tätigkeit, Vorsorge und Forschungstätigkeit zu erhalten. Nicht zuletzt die Räumlichkeiten der Klinik und Universität und der Austausch mit Expert*innen aus einem klinischen und wissenschaftlichen Setting hinterließen einen bleibenden Eindruck bei den teilnehmenden Schüler*innen, die einer bildungsfernen Schicht zugeordnet werden können und bis dato mit diesem Themenbereich noch kaum in Berührung gekommen sind. Durch die Erstellung von Stop-Motion Video konnte der Themenbereich nicht nur kreativ aufgearbeitet werden, sondern es wurde auch die Möglichkeit geschaffen Freunde und Familie an den Erfahrungen teilhaben zu lassen.

Forschungsstätte(n)
  • Medizinische Universität Graz - 100%

Entdecken, 
worauf es
ankommt.

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