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Commitments und Theorien

Commitments and the Construction of Theories

Clemens Sedmak (ORCID: 0000-0002-2523-3914)
  • Grant-DOI 10.55776/Y164
  • Förderprogramm FWF-START-Preis
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2002
  • Projektende 28.02.2006
  • Bewilligungssumme 436.037 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Geisteswissenschaften (25%); Andere Sozialwissenschaften (25%); Philosophie, Ethik, Religion (50%)

Keywords

    THEORIES, EPISTEMOLOGY, HUMANITIES, COMMITMENT, SOCIAL SCIENCES

Abstract

Was trägt die Universität zum Gemeinwohl bei? Auf welche Weise kann die akademische Forschung dazu beitragen, drängende Probleme der Zeit zu lösen? Welchem Ethos hat die wissenschaftliche Arbeit zu folgen? Diese Fragen werden in der Öffentlichkeit zunehmend diskutiert. Das Forschungsprojekt geht zwei Fragen nach: Erstens: Wie werden in den Geistes- und in den Sozialwissenschaften Theorien konstruiert? Zweitens: Ist es möglich, im Rahmen dieser Theorienbildung eine "Option für die Armen" ("preferential option for the poor") zu verfolgen? Die erste Frage lädt dazu ein, sich zu überlegen, wie eine Historikerin oder Soziologin vorgeht, wenn sie Theorien erzeugt. Wie viel Gestaltungsspielraum steht einer Wissenschafterin zur Verfügung, wenn sie wissenschaftlich arbeitet? Anhand welcher Kriterien werden Themen, Fragen, Begriffe und Methoden ausgewählt? Wie hängen wissenschaftliche Theorien mit außerwissenschaftlichen Überzeugungen und Intuitionen zusammen? Welche Rolle spielen Kontext und Rahmen der wissenschaftlichen Forschung? Welcher Stellenwert kommt den persönlichen "commitments" der Wissenschafterin zu? Inwiefern und wie kann sinnvoll von "Wertefreiheit der Wissenschaft" gesprochen werden? Die zweite Frage geht dem Begriff der "Option für die Armen" nach, der in der lateinamerikanischen systematischen Theologie entwickelt wurde - Wissenschaft so zu betreiben, dass die ausgewählten Fragen, die verfolgten Themen, die eingesetzten Begriffe und Kategorien, die angewandten Methoden dazu beitragen, Ungerechtigkeit abzubauen und Wissenschaft im Blick auf Marginalisierte zu betreiben. Nach einer historischen und systematischen Analyse des Begriffs einer Option für die Armen geht das Forschungsprojekt der heiklen Frage nach: Führt eine Option für die Armen zur Bildung von Ideologien? Ist eine Option für die Armen mit der Idee wissenschaftlicher Arbeit vereinbar? Das interdisziplinär aufgebaute Forschungsprojekt geht diese beiden Fragen anhand von sechs ausgewählten Wissenschaftsdisziplinen nach: Theologie, Philosophie, Geschichtswissenschaft als Vertreter der Geisteswissenschaften; Soziologie, Kulturanthropologie, Ökonomie als Vertreter der Sozialwissenschaften. Dabei werden Grundsatzwerke dieser Disziplinen von Vertretern der verschiedenen Fachrichtungen behandelt und die Möglichkeit einer Option für die Armen an ausgewählten Fragen analysiert (etwa: Geschichte Südafrikas in der Geschichtswissenschaft; Gender Anthropology in der Kulturanthropologie; Devianztheorien in der Soziologie; Theorien und Messung von "life quality" in der Ökonomie). Das Projekt sieht fünf Feldstudien von Institutionen vor, die versuchen, einer inhaltlichen Option zu folgen wie etwa die UCA (Universität von Zentralamerika in El Salvador) oder die University of Notre Dame in den USA. Schließlich werden im Rahmen des Projekts zwei Symposien organisiert werden, die sich in breiterem Rahmen mit den beiden Fragen des Projekts beschäftigen. Das Projekt ist an der Universität Salzburg angesiedelt, wo seit längerem ein interdisziplinärer Spezialforschungsbereich "Paradigmenvielfalt und Theorien-pluralismus" verfolgt wird.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

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Österreichischer Wissenschaftsfonds FWF
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(Eingang Wiesingerstraße 4)
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