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Einsichten in die molekularen Mechanismen lunarer Rhythmen

A Molecular Approach to Lunar Periodicity

Kristin Tessmar-Raible (ORCID: 0000-0002-8038-1741)
  • Grant-DOI 10.55776/Y413
  • Förderprogramm FWF-START-Preis
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2009
  • Projektende 31.12.2015
  • Bewilligungssumme 1.200.000 €

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (60%); Medizinisch-theoretische Wissenschaften, Pharmazie (40%)

Keywords

    Lunar, Synchronized Reproduction, Periodicty, Inner-Brain-Photoreceptors, Marine, Bristle Worm

Abstract Endbericht

Im Meer geben viele sich geschlechtlich vermehrende Arten ihre Geschlechtszellen in das offene Wasser ab. Um sich in dieser Umgebung erfolgreich fortzupflanzen, müssen Eier und Spermien zur gleichen Zeit freigesetzt werden. Häufig dienen die verschiedenen Phasen des Mondes als natürlicher Rhythmus, um die Reproduktion zu synchronisieren. Obwohl es sich bei lunarer Reproduktionsperiodizität um einen sehr fundamentalen und weitverbreitet Phänomen handelt, dass in so diversen Gruppen wie Algen, Korallen, Borstenwürmern, Mollusken, Seeigeln und Fischen existiert, sind die zugrunde liegenden biologischen Mechanismen de facto unverstanden. Konventionelle Modellorganismen wie Drosophila oder C.elegans besitzen keine offensichtliche Lunarperiodizität. Andererseits sind die meisten Spezies mit einer mondlichtgesteuerten synchronisierten Reproduktion sehr schlecht im Labor züchtbar, bzw. es gibt bisher keinen molekularen Zugang zu ihnen. Ich habe mich entschieden, das Phänomen der lunar synchronisierten Reproduktion an dem Borstenwurm Platynereis dumerilii zu untersuchen. Das ist eine marine Art, die sich einfach im Labor züchten lässt und für welche wir während der letzten Jahre zahlreiche moderne molekulare Techniken etabliert haben. Platynereis ist auch deshalb besonders geeignet, da insbesondere seine Reproduktionsrhythmen in den 50iger und 60iger Jahren detailliert beschrieben wurde. Aufgrund der Methodenbeschränkung zu dieser Zeit konnten aber weder der Sensor noch das hormonelle Signal identifiziert werden. Heutzutage ist Platynereis nun das erste molekular zugängliche marine System, mit einer gleichzeitig gut beschriebenen Lunarperiodiziät. Diese Arbeit wird damit nicht nur neue Daten für das funktionelle Verständnis von Photorezeptorzellen, hormonellen Zelltypen und biologischen Rhythmen liefern, sondern auch einen ersten Hinweis darauf geben, was Lichtverschmutzung durch Städte in marinen Küstenbereichen für die Reproduktion mariner Arten bedeutet.

Das Leben von Organismen ist durch Rhythmen bestimmt. Um an wiederkehrende Umweltprozesse bestmöglich angepasst zu sein und um sich innerhalb einer Population zu synchronisieren, haben Organismen innere Oszillatoren (Uhren) entwickelt. Wie es Rhythmen mit unterschiedlichen Periodenlängen gibt, so gibt es auch innere Uhren mit verschiedenen Periodenlängen. Bei diesen inneren Uhren verstehen wir bisher nur die molekulären Mechanismen der circadianen Uhr- also des inneren Oszillators, der eine Periodenlänge von circa 24Stunden hat. Für alle anderen innere Oszillatoren (z.B. mit Periodenlängen von circa einem Monat oder 14Tagen) haben wir bisher noch kein Verständnis der Mechanismen. Mit dieser Arbeit haben als erste Gruppe neue Erkenntnisse in diese Richtung gewonnen. Wir haben uns insbesondere mit der circadianan und der circalunaren (monatlichen) Uhr beschäftigt. Dabei haben wir herausgefunden, dass die monatliche Uhr die Oszillationen der täglichen Uhr nicht für ihre Funktion nicht benötigt. D.h. die monatliche Uhr funktioniert nicht einfach durch eine Überlagerung von zwei täglichen Uhren, sondern tägliche und monatliche Uhren sind voneinander unabhängig. Um weiter in die molekularen Details insbesondere der circalunaren Uhr vorzustoßen, haben wir mehrere neue Techniken für unser Hauptmodelsystem, den Bostenwurm Platynereis dumerilii, entwickelt. Mit diesen Techniken haben wir jetzt gezielt insbesondere einzelne Lichtrezeptoren ausgeschaltet, um festzustellen, welche Lichtrezeptoren die 24 Studen-Uhr, die vom Sonnenlicht mit der Umwelt synchronisiert wird und welche Lichtrezeptoren die monatliche Uhr, die vom Mondlicht mit der Umwelt synchronisiert wird, benutzen. Außerdem haben wir bestimmt, welche Wellenlänge des Lichtes die Lichtrezeptoren im Wurm besonders gut wahrnehmen können und wie das mit den Wellenlängen in ihrer natürlichen Umwelt zusammenpasst. Bei unserer Analyse sind wir dann überraschend nebenbei darauf gestossen, dass die Würmer auch Lichtrezeptoren an der Körperseite und am Bauch tragen. Interessanterweise haben wir ähnliche Lichtrezeptoren auch bei Fischen gefunden, was darauf hindeutet, dass diese Zellen evolutionär alt und funktionell sehr wichtig sind.Als Teil unseres evolutionären Interesses haben wir uns auch die circadianan und circalunaren Uhren von einer marinen Mücke angeschaut. Wir haben Mückengenome von verschiedenen Zeitstämmen (Chronotypen) entziffert und dann damit Gene identifiziert, die bei beiden Uhren die genaue Zeiteinstellung modulieren können.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

Research Output

  • 1013 Zitationen
  • 24 Publikationen
Publikationen
  • 2021
    Titel The Nereid on the rise: Platynereis as a model system
    DOI 10.5281/zenodo.4907400
    Typ Other
    Autor Ozpolat B
    Link Publikation
  • 2021
    Titel The Nereid on the rise: Platynereis as a model system
    DOI 10.5281/zenodo.4907399
    Typ Other
    Autor Ozpolat B
    Link Publikation
  • 2021
    Titel The Nereid on the rise: Platynereis as a model system.
    DOI 10.17863/cam.77524
    Typ Other
    Autor Randel N
    Link Publikation
  • 2021
    Titel The Nereid on the rise: Platynereis as a model system.
    DOI 10.17863/cam.78076
    Typ Journal Article
    Autor Randel N
    Link Publikation
  • 2021
    Titel The Nereid on the rise: Platynereis as a model system
    DOI 10.17863/cam.76093
    Typ Other
    Autor Randel N
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Characterization of cephalic and non-cephalic sensory cell types provides insight into joint photo- and mechanoreceptor evolution
    DOI 10.7554/elife.66144
    Typ Journal Article
    Autor Revilla-I-Domingo R
    Journal eLife
    Link Publikation
  • 2021
    Titel The Nereid on the rise: Platynereis as a model system
    DOI 10.1186/s13227-021-00180-3
    Typ Journal Article
    Autor Özpolat B
    Journal EvoDevo
    Seiten 10
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Characterization of cephalic and non-cephalic sensory cell types provides insight into joint photo- and mechanoreceptor evolution
    DOI 10.1101/2021.01.10.426124
    Typ Preprint
    Autor Revilla-I-Domingo R
    Seiten 2021.01.10.426124
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Circadian and Circalunar Clock Interactions and the Impact of Light in Platynereis dumerilii
    DOI 10.1007/978-4-431-55261-1_8
    Typ Book Chapter
    Autor Zantke J
    Verlag Springer Nature
    Seiten 143-162
  • 2014
    Titel Genetic and Genomic Tools for the Marine Annelid Platynereis dumerilii
    DOI 10.1534/genetics.112.148254
    Typ Journal Article
    Autor Zantke J
    Journal Genetics
    Seiten 19-31
    Link Publikation
  • 2014
    Titel The Cryptochrome/Photolyase Family in aquatic organisms
    DOI 10.1016/j.margen.2014.02.001
    Typ Journal Article
    Autor Oliveri P
    Journal Marine Genomics
    Seiten 23-37
  • 2014
    Titel TALENs Mediate Efficient and Heritable Mutation of Endogenous Genes in the Marine Annelid Platynereis dumerilii
    DOI 10.1534/genetics.113.161091
    Typ Journal Article
    Autor Bannister S
    Journal Genetics
    Seiten 77-89
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Conditional and Specific Cell Ablation in the Marine Annelid Platynereis dumerilii
    DOI 10.1371/journal.pone.0075811
    Typ Journal Article
    Autor Veedin-Rajan V
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Circadian and Circalunar Clock Interactions in a Marine Annelid
    DOI 10.1016/j.celrep.2013.08.031
    Typ Journal Article
    Autor Zantke J
    Journal Cell Reports
    Seiten 99-113
    Link Publikation
  • 2013
    Titel Co-Expression of VAL- and TMT-Opsins Uncovers Ancient Photosensory Interneurons and Motorneurons in the Vertebrate Brain
    DOI 10.1371/journal.pbio.1001585
    Typ Journal Article
    Autor Fischer R
    Journal PLoS Biology
    Link Publikation
  • 2014
    Titel The first myriapod genome sequence reveals conservative arthropod gene content and genome organisation in the centipede Strigamia maritima.
    DOI 10.1371/journal.pbio.1002005
    Typ Journal Article
    Autor Chipman Ad
    Journal PLoS biology
  • 2014
    Titel Platynereis dumerilii
    DOI 10.1016/j.cub.2014.06.032
    Typ Journal Article
    Autor Raible F
    Journal Current Biology
  • 2014
    Titel Tools for Gene-Regulatory Analyses in the Marine Annelid Platynereis dumerilii
    DOI 10.1371/journal.pone.0093076
    Typ Journal Article
    Autor Backfisch B
    Journal PLoS ONE
    Link Publikation
  • 2016
    Titel The genomic basis of circadian and circalunar timing adaptations in a midge
    DOI 10.1038/nature20151
    Typ Journal Article
    Autor Kaiser T
    Journal Nature
    Seiten 69-73
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Stable transgenesis in the marine annelid Platynereis dumerilii sheds new light on photoreceptor evolution
    DOI 10.1073/pnas.1209657109
    Typ Journal Article
    Autor Backfisch B
    Journal Proceedings of the National Academy of Sciences
    Seiten 193-198
    Link Publikation
  • 2011
    Titel Another place, another timer: Marine species and the rhythms of life
    DOI 10.1002/bies.201000096
    Typ Journal Article
    Autor Tessmar-Raible K
    Journal BioEssays
    Seiten 165-172
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Mondlicht als natürlicher Zeitgeber für die Meeresfauna.
    Typ Book Chapter
    Autor Posch
  • 2010
    Titel Introduction to Marine Genomics
    DOI 10.1007/978-90-481-8639-6
    Typ Book
    editors Cock J, Tessmar-Raible K, Boyen C, Viard F
    Verlag Springer Nature
  • 2010
    Titel Hedgehog Signaling Regulates Segment Formation in the Annelid Platynereis
    DOI 10.1126/science.1188913
    Typ Journal Article
    Autor Dray N
    Journal Science
    Seiten 339-342
    Link Publikation

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