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Literatur und Naturwissenschaften. Erforschung der Rezeption von Naturwissenschaftlichem in literarischen Paradigmen

Literatur und Naturwissenschaften. Erforschung der Rezeption von Naturwissenschaftlichem in literarischen Paradigmen

Walter Methlagl (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P12021
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.09.1997
  • Projektende 28.02.2002
  • Bewilligungssumme 72.964 €

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (40%); Sprach- und Literaturwissenschaften (60%)

Keywords

    Literatur Naturwissenschaft, Literatur, Naturwissenschaft

Endbericht

In diesem Projekt wurden anhand von literarischen und philosophischen Texten aus dem 19. und 20. Jahrhundert Zusammenhänge zwischen Literatur, Naturwissenschaft und Philosophie erforscht, wobei sich Christian Paul Berger, der Erstbearbeiter dieses Projekts, primär mit dem 19. Jh. auseinandersetzte und sich mit Johann Wolfgang von Goethe, Heinrich von Kleist und Adalbert Stifter beschäftigte, während sich die Zweitbearbeiterin Monika Seekircher auf das 20.Jh. konzentrierte und sich mit Robert Musil und Ludwig Wittgenstein auseinandersetzte. Für interdisziplinäre Forschung ist der kulturgeschichtliche Ansatz am Brenner-Archiv, der großen Wert auf die genaue Erforschung (auto)biographischer Quellen legt und so das gesamte Umfeld einer Persönlichkeit miteinbezieht, eine optimale Ausgangslage. Nur so können interdisziplinäre Denkweisen konsequent verfolgt und detailliert ausgearbeitet werden. Gerade zu Wittgenstein wurde am Brenner-Archiv - beginnend mit Allan Janiks Wittgensteins Wien - das kulturelle Umfeld genau erforscht und ist zudem - was den Briefwechsel und den philosophischen Nachlaß Wittgensteins betrifft - in elektronischer Form vorhanden und somit nach beliebigen Aspekten durchsuchbar. Ein solches Instrumentarium ist auch eine optimale Voraussetzung, um Zusammenhänge zwischen seiner Philosophie und seiner Auseinandersetzung mit Technik herauszuarbeiten. Diese "kulturgeschichtliche Methode" ist natürlich auch auf andere Personen übertragbar. Auch wenn dieses technische Instrumentarium, wie dies bei Wittgenstein der Fall ist, nicht vorhanden ist, so kann doch eine erprobte Herangehensweise angewandt werden. Berger publizierte bereits im Vorfeld dieses Projekts sein Buch über Stifter mit dem Titel "...welch ein wundervoller Sternenhimmel in meinem Herzen ...": Adalbert Stifters Bild vom Kosmos (Wien, Köln, Weimar: Böhlau 1996), welches mit dem Würdigungspreis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet wurde. Weiters veröffentlichte er ein Buch über Kleist unter dem Titel Bewegungsbilder. Kleists Marionettentheater zwischen Poesie und Physik (Paderborn, München, Wien, Zürich: Schöningh 2000). Derzeit arbeitet er gemeinsam mit Friedrich Cramer an einem Buch über Goethe. Seekircher erstellte das Konzept einer Monographie mit dem Arbeitstitel "Literatur - Naturwissenschaft - Philosophie. Wechselbeziehungen und Strukturgemeinsamkeiten", das zum Teil bereits ausgearbeitete Kapitel enthält und im Rahmen ihres Hertha-Firnberg-Projekts fertiggestellt werden soll. In diesem Buch stellt sie ihrer Auseinandersetzung mit konkreten Personen (Wittgenstein, Musil, Chargaff, Cramer) einen allgemeinen Teil voran, in dem ein Konzept für Interdisziplinarität ausgearbeitet wird, das im wesentlichen auf dem Prinzip der Analogie beruht. In diesem allgemeinen Teil werden auch unveröffentlichte Ergebnisse aus der Fallstudie "Arbeit, Technik, Sprache: Die Rolle von `tacit knowledge` in der experimentellen Physik" eingebunden. Diese Fallstudie, die 1992- 95 am Institut für Ionenphysik in Innsbruck und am Institut für Allgemeine Physik in Wien von Seekircher und Jörg Markowitsch unter der Leitung von Allan Janik durchgeführt und unter dem Titel Die Praxis der Physik. Lernen und Lehren im Labor (Wien: Springer 2000) publiziert wurde, kann als ein Vorgängerprojekt des Projekts "Literatur und Naturwissenschaften" bezeichnet werden. Somit findet die Interdisziplinarität im Brenner-Kreis eine Fortsetzung in Projekten des Brenner-Archivs.

Forschungsstätte(n)
  • Adalbert-Stifter-Institut Oberösterreich - 30%
  • Universität Innsbruck - 70%
Nationale Projektbeteiligte
  • Johann Lachinger, assoziierte:r Forschungspartner:in
  • Allan S. Janik, Universität Innsbruck , assoziierte:r Forschungspartner:in

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