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Kommentierung: Die Mappe meines Urgroßvaters von Stifter

Commentary of Stifter´s Die Mappe meines Urgroßvaters

Herwig Gottwald (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P18564
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2006
  • Projektende 29.02.2008
  • Bewilligungssumme 106.344 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (40%); Sprach- und Literaturwissenschaften (60%)

Keywords

    Adalbert Stifter, Historisch-Kritische Gesamtausgabe, Mappe meines Urgroßvaters, Überblickskommentar, Kommentierung, Stellenkommentar

Abstract Endbericht

Ziel des Forschungsprojektes ist die im Rahmen der HKG erstmals mögliche vergleichende Kommentierung der 3. und 4. Fassung von Adalbert Stifters, "Die Mappe meines Urgroßvaters". Textgrundlage der Kommentierung sind die beiden voneinander gelösten und nach editionswissenschaftlichen Standards erstellten Lesetexte (Bände 6,1 u. 6,2 der HKG). Die letzten beiden Fassungen der "Mappe" (1864 bzw. 1867/68) wurden zu Lebzeiten Stifters weder gedruckt noch rezipiert. Dennoch gibt es im Gesamtwerk Stifters kaum ein Werk, dessen Textgenese in bezug auf Arbeitsweise und Entwicklung des Dichters aufschlußreicher wäre, u.a. weil ein Vergleich der vier Fassungen den Wandel seiner literarischen Gestaltungsabsichten über einen Zeitraum von 28 Jahren hinweg dokumentiert. Die Kommentierung der Lesetexte der 3. und 4. Fassung wird diese komplexe Textsituation berücksichtigen: Sie versteht sich als Vollkommentar und gliedert sich analog zu den anderen Kommentarbänden der HKG in einen Überblicks- und einen Stellenkommentar mit folgenden Forschungsschwerpunkten: Überblickskommentar: a) Handschriftenbeschreibung (sowie Edierung u. Erläuterung der Paralipomena; Besonderheiten der Orthographie und Interpunktion) b) detaillierte Angaben zur Entstehung der Texte und zur Arbeitsweise Adalbert Stifters. c) Überlieferung (von Johannes Aprent bis Franz Hüller) d) Quellen und Anregungen ( 1. Stoff: frühere Erzählungen Stifters; 2. pauschale Erläuterungen zur Topographie; 3. Anregungen: Modelle aus der Literatur; literarische Aufarbeitung der eigenen Biographie; Stifters Liebes- und Beziehungsmodelle; naturwissenschaftliche und pädagogische Einflüsse; zeitgenössische medizinische Diskurse; politische Kontexte; 4. schematischer Vergleich aller vier Fassungen) Stellenkommentar: 1) Erläuterung von Wörtern: historische Dimension des Sprachmaterials; Fremdwörter; mundartliche Ausdrücke; Übersetzung fremdsprachiger Textstellen. 2) Erläuterung sachlicher Bezüge: historische und mythologische Personen; Zeitereignisse und historische Hintergründe; Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens: u.a. Kleidung, Einrichtungsgegenstände, Zahlungs- und Nahrungsmittel, Botanik und Mineralogie; Nachweis des Bildungsgutes des Autors, seiner literarischen und wissenschaftlichen Kenntnisse; Bezüge zu Mythen, Sagen und Märchen; Identifizierung und Rektifizierung von Zitaten.

Ziel des Forschungsprojektes ist die im Rahmen der HKG erstmals mögliche vergleichende Kommentierung der 3. und 4. Fassung von Adalbert Stifters, "Die Mappe meines Urgroßvaters". Textgrundlage der Kommentierung sind die beiden voneinander gelösten und nach editionswissenschaftlichen Standards erstellten Lesetexte (Bände 6,1 u. 6,2 der HKG). Die letzten beiden Fassungen der "Mappe" (1864 bzw. 1867/68) wurden zu Lebzeiten Stifters weder gedruckt noch rezipiert. Dennoch gibt es im Gesamtwerk Stifters kaum ein Werk, dessen Textgenese in bezug auf Arbeitsweise und Entwicklung des Dichters aufschlußreicher wäre, u.a. weil ein Vergleich der vier Fassungen den Wandel seiner literarischen Gestaltungsabsichten über einen Zeitraum von 28 Jahren hinweg dokumentiert. Die Kommentierung der Lesetexte der 3. und 4. Fassung wird diese komplexe Textsituation berücksichtigen: Sie versteht sich als Vollkommentar und gliedert sich analog zu den anderen Kommentarbänden der HKG in einen Überblicks- und einen Stellenkommentar mit folgenden Forschungsschwerpunkten: a) Überblickskommentar: 1. Handschriftenbeschreibung (sowie Edierung u. Erläuterung der Paralipomena; Besonderheiten der Orthographie und Interpunktion) 2. detaillierte Angaben zur Entstehung der Texte und zur Arbeitsweise Adalbert Stifters. 3. Überlieferung (von Johannes Aprent bis Franz Hüller) 4. Quellen und Anregungen ( 1. Stoff: frühere Erzählungen Stifters; 2. pauschale Erläuterungen zur Topographie; 3. Anregungen: Modelle aus der Literatur; literarische Aufarbeitung der eigenen Biographie; Stifters Liebes- und Beziehungsmodelle; naturwissenschaftliche und pädagogische Einflüsse; zeitgenössische medizinische Diskurse; politische Kontexte; 4. schematischer Vergleich aller vier Fassungen) b) Stellenkommentar: 1. Erläuterung von Wörtern: historische Dimension des Sprachmaterials; Fremdwörter; mundartliche Ausdrücke; Übersetzung fremdsprachiger Textstellen. 2. Erläuterung sachlicher Bezüge: historische und mythologische Personen; Zeitereignisse und historische Hintergründe; Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens: u.a. Kleidung, Einrichtungsgegenstände, Zahlungs- und Nahrungsmittel, Botanik und Mineralogie; Nachweis des Bildungsgutes des Autors, seiner literarischen und wissenschaftlichen Kenntnisse; Bezüge zu Mythen, Sagen und Märchen; Identifizierung und Rektifizierung von Zitaten.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Johannes John, Bayerische Akademie der Wissenschaften - Deutschland

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