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O-Glykane in Gastropoden

O-glycan structures of gastropods

Erika Staudacher (ORCID: 0000-0001-8282-1424)
  • Grant-DOI 10.55776/P20393
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.03.2008
  • Projektende 31.12.2011
  • Bewilligungssumme 158.969 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Biologie (100%)

Keywords

    Glycosylation, Snail, O-glycan, Gastropod

Abstract Endbericht

Die O-Glykosylierung von Proteinen ist ein wachsendes Gebiet in der Glykobiologie. Immer öfter stellt man fest, dass diese Art der posttranslationalen Modifikation von Proteinen ebenfalls für den korrekten Transport und die Funktion verantwortlich ist. Weiters ist die O-Glykosylierung auch an einer Reihe von wichtigen Erkennungsprozessen beteiligt. Um die Funktion und die Biosynthese dieser Strukturmodifikation endgültig verstehen zu können, müssen nicht nur Wirbeltiere, sondern auch andere Organismen auf Ihr O-Glykosylierungspotential hin untersucht werden. Da Schnecken in einigen Entwicklungszyklen von menschlichen und tierischen Parasiten als Zwischenwirte fungieren, ist die Analyse ihrer Fähigkeiten zur Bildung von bestimmten Glykosylierungen besonders interessant. Die genaue Kenntnis der Strukturen hilft auch die Wirt-Parasit Erkennungsprozesse besser zu verstehen. In diesem Projekt wollen wir die O-Glykane einer Reihe von Gastropoden (Land- und Wasserschnecken mit und ohne Gehäuse) untersuchen. Eine neue Strategie zur O-Glykananalyse muss entwickelt werden um sicher zu stellen, dass alle eventuell möglichen Bindungen zwischen endständigen Zuckern und Aminosäuren gespalten werden und die Glykane markiert und somit einer weiteren Auftrennung und Analyse zugänglich gemacht werden. Für die N-Glykane konnte bereits gezeigt werden, dass Schnecken in der Lage sind strukturelle Elemente, die jenen in Menschen bis zu jenen Schistosomas ähneln, zu bilden. Sie sind daher ein wertvoller Modellorganismus um die Regulation der Glykosylierung zu verstehen. Für O-Glykane gibt es aus einer Reihe von Vorversuchen schon einige Hinweise, dass auch hier ein sehr umfangreiches Spektrum an Strukturelementen zu erwarten ist.

Die O-Glykosylierung von Proteinen ist ein wachsendes Gebiet in der Glykobiologie. Immer öfter stellt man fest, dass diese Art der posttranslationalen Modifikation von Proteinen ebenfalls für den korrekten Transport und die Funktion verantwortlich ist. Weiters ist die O-Glykosylierung auch an einer Reihe von wichtigen Erkennungsprozessen beteiligt. Um die Funktion und die Biosynthese dieser Strukturmodifikation endgültig verstehen zu können, müssen nicht nur Wirbeltiere, sondern auch andere Organismen auf Ihr O- Glykosylierungspotential hin untersucht werden. Da Schnecken in einigen Entwicklungszyklen von menschlichen und tierischen Parasiten als Zwischenwirte fungieren, ist die Analyse ihrer Fähigkeiten zur Bildung von bestimmten Glykosylierungen besonders interessant. Die genaue Kenntnis der Strukturen hilft auch die Wirt-Parasit Erkennungsprozesse besser zu verstehen. In diesem Projekt wollen wir die O-Glykane einer Reihe von Gastropoden (Land- und Wasserschnecken mit und ohne Gehäuse) untersuchen. Eine neue Strategie zur O-Glykananalyse muss entwickelt werden um sicher zu stellen, dass alle eventuell möglichen Bindungen zwischen endständigen Zuckern und Aminosäuren gespalten werden und die Glykane markiert und somit einer weiteren Auftrennung und Analyse zugänglich gemacht werden. Für die N-Glykane konnte bereits gezeigt werden, dass Schnecken in der Lage sind strukturelle Elemente, die jenen in Menschen bis zu jenen Schistosomas ähneln, zu bilden. Sie sind daher ein wertvoller Modellorganismus um die Regulation der Glykosylierung zu verstehen. Für O-Glykane gibt es aus einer Reihe von Vorversuchen schon einige Hinweise, dass auch hier ein sehr umfangreiches Spektrum an Strukturelementen zu erwarten ist.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Bodenkultur Wien - 100%

Research Output

  • 174 Zitationen
  • 5 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel O-Glycosylation of snails
    DOI 10.1007/s10719-012-9391-4
    Typ Journal Article
    Autor Stepan H
    Journal Glycoconjugate Journal
    Seiten 189-198
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Mucin-Type O-Glycosylation in Invertebrates
    DOI 10.3390/molecules200610622
    Typ Journal Article
    Autor Staudacher E
    Journal Molecules
    Seiten 10622-10640
    Link Publikation
  • 2010
    Titel Determination of 3-O- and 4-O-methylated monosaccharide constituents in snail glycans
    DOI 10.1016/j.carres.2010.03.027
    Typ Journal Article
    Autor Stepan H
    Journal Carbohydrate Research
    Seiten 1504-1507
  • 2011
    Titel Optimization of monosaccharide determination using anthranilic acid and 1-phenyl-3-methyl-5-pyrazolone for gastropod analysis
    DOI 10.1016/j.ab.2011.07.005
    Typ Journal Article
    Autor Stepan H
    Journal Analytical Biochemistry
    Seiten 24-29
    Link Publikation
  • 2012
    Titel Methylation – an uncommon modification of glycans
    DOI 10.1515/hsz-2012-0132
    Typ Journal Article
    Autor Staudacher E
    Journal Biological chemistry
    Seiten 675-685
    Link Publikation

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