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Extended translation: Soziokognitive Translationsprozesse am Arbeitsplatz

Extended translation: Socio-cognitive translation processes in the workplace

Hanna Risku (ORCID: 0000-0003-2165-6669)
  • Grant-DOI 10.55776/P26332
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 16.01.2014
  • Projektende 15.07.2017
  • Bewilligungssumme 226.548 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (5%); Psychologie (10%); Sprach- und Literaturwissenschaften (85%)

Keywords

    Translation Process, Cognitive Translation Studies, Embodied, Situated And Extended Cognition, Translation Network, Computer-Assisted Collaboration, Cognitive Ethnography

Abstract Endbericht

Das Verständnis um die Komplexität kognitiver Prozesse und das Anerkennen der situativen Einbettung derselben in den kognitionswissenschaftlichen Ansätzen der verteilten und situativen Kognition bilden wichtige Grundlagen für das vorliegende Forschungsvorhaben. Das Ziel des Projektes ist es, die kognitiven Vorgänge im Übersetzungsprozess unter Berücksichtigung der technologischen und sozialen Einbettung der involvierten ÜbersetzerInnen in ihren realen Arbeitsumgebungen zu erforschen. Zu diesem Zweck wird der Fokus der Untersuchung zum einen auf die situativen kognitiven Vorgänge, die in Übersetzungsprozessen zu finden sind, und zum anderen auf die Interaktionen der ÜbersetzerInnen mit den für einen Übersetzungsauftrag relevanten AkteurInnen und Artefakten gelegt. Das übergeordnete Ziel der Untersuchung ist es, die etablierte Tradition der experimentellen Translationsprozessforschung mit einem ethnographischen Ansatz zu ergänzen, um die ökologische Validität der Ergebnisse zu fördern und den Objektbereich der Prozessforschung zu erweitern. Eine derartige Erweiterung des Objektbereiches stellt Übersetzung als eine soziokognitive, verkörperte Interaktion zwischen Menschen und Artefakten dar. Die in der kognitiven Ethnographie zu erstellenden detaillierten Beschreibungen der Prozesse und AkteurInnen sollen ein umfassendes und nuanciertes Bild der einzelnen Fälle zeichnen, welche aufeinander bezogen werden. Die Datenerhebung erfolgt mittels teilnehmender Beobachtung und semistrukturierten ExpertInneninterviews. Insgesamt werden 4 Beobachtungen zu je 10 Werktagen von zwei ForscherInnen in unterschiedlichen, realen Arbeitssettings (etwa Übersetzungsbüro, Übersetzungsabteilung, selbstständige/r ÜbersetzerIn) durchgeführt, um die Interaktionen mit verschiedenen AkteurInnen und Artefakten über den gesamten Übersetzungsprozess hinweg zu erfassen. Die qualitative Datenauswertung wird durch die Entwicklung geeigneter Prozess- und Netzwerkvisualisierungen ergänzt.

Das Projekt widmete sich der Untersuchung von soziokognitiven Übersetzungsprozessen, d.h. Denkprozessen und Interaktionen von ÜbersetzerInnen und ProjektmanagerInnen an ihren Arbeitsplätzen. Besondere Berücksichtigung fanden die Einflüsse von Technologie und sozialer Umgebung auf Arbeits- und Entscheidungsprozesse. Dabei wurden verschiedene übersetzungsrelevante Aspekte wie etwa Textproduktion, Terminologiemanagement und die computergestützte Zusammenarbeit mit weiteren für einen Übersetzungsauftrag relevanten AkteurInnen (u.a. KollegInnen, KundInnen und Vorgesetzten) aus der Perspektive aktueller Ansätze der Translations- und Kognitionswissenschaft untersucht. Die etablierte Tradition der Übersetzungsprozessforschung beruht großteils auf Laborforschung oder Untersuchungen mit Studierenden als StudienteilnehmerInnen. Dieses Projekt verfolgte nunmehr einen ethnographischen Zugang: In mehreren Arbeitsplatzstudien wurde der Arbeitsalltag von ÜbersetzerInnen, ProjektmanagerInnen und Personen aus deren beruflichem Umfeld direkt an ihrem Arbeitsplatz beobachtet. Zusätzlich wurden Interviews durchgeführt, um die Eigenperspektiven, Erwartungshaltungen und Einstellungen der TeilnehmerInnen in Bezug auf ihre Tätigkeit und ihre Netzwerke untersuchen zu können. Ein Teil der Forschungsfragen wurde in Abstimmung mit den StudienteilnehmerInnen in Hinblick auf spezifische Fragen der aktuellen Übersetzungpraxis entwickelt. Zur Kontrastierung verschiedener Arbeitsrealitäten wurde eine Mehrfallstudie (1) an den Arbeitsplätzen von zwei Freelance-Übersetzerinnen, (2) in einem Übersetzungsbüro, (3) der Abteilung für technische Dokumentation eines Technologieunternehmens und einem Partner- Übersetzungsbüro, sowie (4) der Übersetzungsabteilung einer öffentlichen Institution durchgeführt. Insgesamt konnten Daten aus 58 Beobachtungshalbtagen und 26 Stunden Interviewmaterial erhoben werden. Die Ergebnisse der Studie offenbarten die Vielschichtigkeit und Kontextgebundenheit soziokognitiver Übersetzungsprozesse in Abhängigkeit einer Reihe von miteinander in Wechselwirkung stehenden Faktoren. Als relevant herausgestellt haben sich dabei etwa die Art und Qualität der Interaktion zwischen AkteurInnen, anlassbezogene oder beständige Arbeitsnetzwerke, die eingesetzten Technologien bzw. physische Umgebung an den Arbeitsplätzen, individuelle oder kollektive Arbeitsorganisation und zahlreiche weitere Einflüssen organisatorischer, wirtschaftlicher und sozialer Natur. Wie sich diese Faktoren auf die beobachteten soziokognitiven Prozesse auswirkten, hing jeweils von den konkreten Arbeitszusammenhängen ab, wie ein Vergleich zwischen ihnen zeigte. Durch den gewählten methodischen Zugang eröffnete die Studie neue Kooperationsfelder am Schnittpunkt zwischen Forschung und Praxis.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

Research Output

  • 298 Zitationen
  • 10 Publikationen
Publikationen
  • 2016
    Titel 'The task of the translator': Comparing the views of the client and the translator.
    Typ Journal Article
    Autor Milosevic J Et Al
  • 2016
    Titel Situated learning in translator and interpreter training: bridging research and good practice
    DOI 10.1080/1750399x.2016.1154339
    Typ Journal Article
    Autor González-Davies M
    Journal The Interpreter and Translator Trainer
    Seiten 1-11
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Situated learning in translation research training: academic research as a reflection of practice
    DOI 10.1080/1750399x.2016.1154340
    Typ Journal Article
    Autor Risku H
    Journal The Interpreter and Translator Trainer
    Seiten 12-28
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Ethnographies of Translation and Situated Cognition
    DOI 10.1002/9781119241485.ch16
    Typ Book Chapter
    Autor Risku H
    Verlag Wiley
    Seiten 290-310
  • 2017
    Titel Translation practice in the field
    DOI 10.1075/ts.6.1.01ris
    Typ Journal Article
    Autor Risku H
    Journal Translation Spaces
    Seiten 3-26
  • 2017
    Titel Creativity in the translation workplace.
    Typ Book Chapter
    Autor Cercel
  • 2014
    Titel Translation process research as interaction research: from mental to socio-cognitive processes
    DOI 10.6035/monti.2014.ne1.11
    Typ Journal Article
    Autor Risku H
    Journal MonTI. Monografías de Traducción e Interpretación
    Seiten 331-353
    Link Publikation
  • 2018
    Titel Situated learning in translation research training: academic research as a reflection of practice
    DOI 10.4324/9780203732304-2
    Typ Book Chapter
    Autor Risku H
    Verlag Taylor & Francis
    Seiten 12-28
  • 2019
    Titel Changes in the Field of Translation Project Management: Findings of a Longitudinal Ethnographic Study
    DOI 10.25365/phaidra.258
    Typ Other
    Autor Milosevic J
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Writing vs. translating
    DOI 10.1075/btl.128.03ris
    Typ Book Chapter
    Autor Risku H
    Verlag John Benjamins Publishing Company
    Seiten 47-68

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