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Analysis & Modeling of Single-Event-Transients in VLSI Chips

Analysis & Modeling of Single-Event-Transients in VLSI Chips

Andreas Steininger (ORCID: 0000-0002-3847-1647)
  • Grant-DOI 10.55776/P26435
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.04.2014
  • Projektende 31.12.2017
  • Bewilligungssumme 443.068 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Elektrotechnik, Elektronik, Informationstechnik (80%); Informatik (10%); Physik, Astronomie (10%)

Keywords

    Dependable Vlsi, Simulation-Based Design And Analysis, Analog-Level Fault Model, Radiation Failures, single-event transients, Radiation Tolerance

Abstract Endbericht

Aufgrund der dramatischen Verkleinerung der Strukturgrößen moderner integrierter Schaltungen, die heutzutage im Nanometerbereich (< 100 nm) liegen, dominieren mittlerweile Single-Event Effects (SEEs) die Fehlerraten von VLSI-Chips. SEEs werden durch ionisierte Teilchen verursacht, die Sperrschichten eines Transistors treffen. Derartige Teilchen haben ihren Ursprung primär in hochenergetischer kosmischer Strahlung, die direkt (in größeren Höhen, etwa in Raumfahrzeugen oder Flugzeugen) oder indirekt (nach Interaktion mit der Atmosphäre) auf aktive elektronische Strukturen einwirken. Das primäre Problem dabei sind transiente SEEs: Ein ionisiertes Teilchen deponiert Ladung längs seiner Trefferspur, die ihrerseits eine Single-Event Transiente (SET), also einen elektrischen Signalpuls im 0.11 ns-Bereich, erzeugt. Wenn eine ausreichend starke SET sich bis zu einem Speicherelement, etwa einem Flip-Flop, fortpflanzt, kann sie permanent gespeichert werden und somit ein Single- Event Upset (SEU) produzieren. Robustes Schaltungsdesign, insbesondere in kritischen Anwendungen, erfordert daher Modelle, die die Generierung von SETs/SEUs hinreichend genau beschreiben und dennoch leicht und effektiv in frühen Designphasen verwendbar sind. Derartige Modelle erlauben es, (a) die Robustheit verschiedener Architekturen und Fehlertoleranzmechanismen zu vergleichen und (b) die resultierende Fehlerrate eines Chips abzuschätzen. Die bevorzugte Methode dafür ist Simulations-basierende Fehlerinjektion auf der Ebene (analoger) elektronischer Schaltungen: Typischerweise wird hier ein Spice-Modell eines Chips (das mehr oder weniger automatisch aus dem Design mittels Technologie-Datenbanken generiert werden kann) mit einem SET Spice-Modell kombiniert, das die Generierung von SETs in kritischen Teilen des Chips simuliert. Der klassische Ansatz hierfür ist die Injektion eines doppelt-exponentiellen Strompulses im Drain eines Transistors. Natürlich steht und fällt die Effektivität dieser Methode zur Abschätzung der Robustheit/Fehlerrate eines Chip- Designs mit der Verfügbarkeit eines realistischen SET Spice-Modells: Wenn dieses relevante SET-Pulsformen etc. nicht abdecken sollte, könnten gewisse Defizite von Fehlertoleranzmaßnahmen unentdeckt bleiben. Unerfreulicher Weise gibt es starke Hinweise dafür, dass das normalerweise verwendete doppelt-exponentielle Strompuls-Modell gleich in mehreren Aspekten problematisch ist: (1) Inadäquate Modell-Struktur, (2) problematische Kalibration der Modellparameter und (3) fehlende Abdeckung von SEEs, die mehrere Transistoren bzw. Gatter gleichzeitig betreffen. Letzteres erfordert zwangsläufig die Einbeziehung des Layouts in die Spice-Modelle der SETs. Jeder Versuch, ein alternatives SET Spice-Modell für Nanometer-VLSI-Chips zu definieren, das diese Aspekte adäquat berücksichtigt, erfordert (a) ein detailliertes Verständnis der zugrundeliegenden physikalischen und elektrischen Prozesse und (b) eine umfassende experimentelle Evaluation von SET-Pulsen in realen integrierten Schaltungen. Das Projekt EASET ist diesem Problem gewidmet: Basierend auf Resultaten analoger SET- Messungen an sorgfältig entworfenen Test-ASICs in Microbeam-Bestrahlungsexperimenten sollen genaue 3D physikalische/hybride TCAD Simulationsmodelle (i) entwickelt und (ii) kalibriert werden. Derartige Modelle sind ein mächtiges Mittel zur Erforschung des SET-Erzeugungsprozesses und seiner Parameter in VLSI-Schaltungen und daher auch die geeignete Grundlage für die Entwicklung und Validierung eines neuartigen SET Spice-Modells, das den primären Output des Projekts darstellt. Die Test-ASICS werden einerseits die zu testenden Schaltungsblocke, wie Schaltungen aus kombinatorischer und getakteter Logik und möglicherweise anderen Schaltungen wie zum Beispiel Ringoszillatoren beinhalten. Darüber hinaus werden die ASICs auch anspruchsvolle analoge Messverstärker mit hoher Bandbreite enthalten die einerseits die zu testenden Schaltungsknoten nur minimal beeinflussen dürfen und andererseits mit analogen 50O- Treiberendstufen ausgerüstet sind. Aufgrund der großen Anzahl der zu untersuchenden Schaltungsknoten sind außerdem integrierte analoge Multiplexer mit hoher Bandbreite erforderlich. EASET ist daher nicht nur fundamentalen Forschungsfragen gewidmet, sondern soll auch Resultate liefern, die höchst relevant für die Praxis der Entwicklung robuster VLSI-Chips sind. Die erforderliche Kompetenz wird durch die gemeinsame Durchführung des Projekts durch das Institut für Technische Informatik und das Institute of Electrodynamics, Microwave and Circuit Engineering an der TU Wien, unter Einbeziehung von Strahlenphysikern etwa am GSI in Darmstadt und am PTB in Braunschweig, sichergestellt.

Durch Strahlungsteilchen ausgelöste Computerfehler waren schon immer ein Problem in Betriebsumgebungen, wo solche Teilchen häufig und mit hohen Energien vorkommen, wie z.B. im Weltall. Inzwischen sind die internen Strukturgrößen moderner Mikrochips so klein geworden, dass selbst Teilchen niedrigerer Energie dort Fehler verursachen können und davon gibt es selbst in unserer unmittelbaren Umgebung reichlich. Damit zukünftige Chiptechnologien weiterhin verlässlich funktionieren, müssen wir daher Maßnahmen zur Vermeidung oder Beherrschung von strahlungsbedingten Fehlern in Computern (oder moderner Elektronik allgemein) vorsehen. Leider sind die aus der Weltraumtechnologie bekannten Methoden entweder zu teuer für Massenprodukte, oder sie sind wirkungslos gegen jene Arten von Fehlern, wie sie in modernen Chips mit ihren winzigen Strukturen vorkommen, wie z.B. Doppelfehler in zwei benachbarten Elementen ausgelöst durch einen einzigen Teilchentreffer. Ein besseres Verständnis von Strahlungseffekten in modernen Chips ist daher eine wichtige Basis für die Entwicklung von leistbaren und gleichzeitig effektiven Methoden zur Strahlungstoleranz.Genau dies war das Ziel des Projektes EASET. Wir haben mehrere digitale Chips in modernen Technologien entwickelt, und diese dann einer Teilchenstrahlung ausgesetzt um die Auswirkungen zu studieren. Das Einzigartige an diesen Experimenten war (a) die Verwendung von Microbeams als Strahlungsquelle, bei denen Parameter der Strahlung (wie Ort des Teilchentreffers, Partikeltyp, -rate und -energie, etc.) genau kontrolliert werden konnten, in Kombination mit (b) der Verfügbarkeit spezieller Hilfsschaltungen auf dem Chip. Ein Beispiel für letztere sind Messverstärker, die die direkte Beobachtung jener Signalformen ermöglichen, die aus dem Teilchentreffer resultieren. Andere Hilfsschaltungen wiederum erlauben eine statistische Auswertung von Strahlungseffekten auf dem Chip. Die Entwicklung dieser Infrastruktur war eine der wesentlichen Herausforderungen im Projekt.Die Analyse der Messdaten aus diesen Experimenten verhalf uns zu einem tieferen Verständnis über die Abhängigkeiten der Strahlungseffekte von diversen Parametern wie Ort des Teilchentreffers oder Auftreffwinkel. Auf Basis dieser Ergebnisse konnten wir die Genauigkeit von Simulationsmodellen verbessern, die es wiederum erlauben, Strahlungseffekte auf flexiblere Weise und umfassender zu untersuchen als das mit physikalischen Experimenten möglich ist. Während die Verbesserung des Simulationsmodelles wohl das wichtigste Projektergebnis darstellt und eine Voraussetzung für die Entwicklung effizienterer Methoden zur Strahlungstoleranz bildet, erzielten wir im Projekt auch weitere Ergebnisse, wie z.B. die Beobachtung eines bisher noch nicht beschriebenen Strahlungseffektes, oder neuartige Fehlertoleranzmethoden.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 50%
  • Technische Universität Wien - 50%
Nationale Projektbeteiligte
  • Horst Zimmermann, Technische Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Kay-Ohbe Voss, GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung - Deutschland
  • Ulrich Giesen, PTB Braunschweig - Deutschland
  • Lorena Anghel, Laboratoire TIMA/UJF - Frankreich

Research Output

  • 56 Zitationen
  • 20 Publikationen
Publikationen
  • 2018
    Titel Experimental Investigation of the Joint Influence of Reduced Supply Voltage and Charge Sharing on Single-Event Transient Waveforms in 65-nm Triple-Well CMOS
    DOI 10.1109/tns.2018.2823273
    Typ Journal Article
    Autor Mitrovic M
    Journal IEEE Transactions on Nuclear Science
    Seiten 1908-1913
    Link Publikation
  • 2017
    Titel A Critical Charge Model for Estimating the SET and SEU Sensitivity: A Muller C- Element Case Study
    DOI 10.1109/ats.2017.27
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Andjelkovic M
    Seiten 82-87
  • 2017
    Titel Setup for an Experimental Study of Radiation Effects in 65nm CMOS
    DOI 10.1109/dsd.2017.60
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Fritz B
    Seiten 329-336
  • 2017
    Titel Radiation Experiments in the Nuclear Reactor.
    Typ Journal Article
    Autor Fuhrmann F
    Journal TI Practical Report, Department of Computer Engineering, TU Wien, Vienna, Austria
  • 2017
    Titel Evidence of Pulse Quenching in AND and OR Gates by Experimental Probing of Full Single-Event Transient Waveforms
    DOI 10.1109/tns.2017.2763535
    Typ Journal Article
    Autor Mitrovic M
    Journal IEEE Transactions on Nuclear Science
    Seiten 382-390
    Link Publikation
  • 2014
    Titel Long Term On-Chip Monitoring of SET Pulsewidths in a Fully Digital ASIC
    DOI 10.1109/austrochip.2014.6946318
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Veeravalli V
    Seiten 1-6
  • 2014
    Titel Exploring the State Dependent SET Sensitivity of Asynchronous Logic — The Muller-Pipeline Example
    DOI 10.1109/iccd.2014.6974663
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Steininger A
    Seiten 61-67
  • 2014
    Titel Single event effects in Muller C-elements and asynchronous circuits over a wide energy spectrum.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Anghel L
    Konferenz Proceedings 10th IEEE Workshop on Silicon Errors in Logic -System effects (SELSE'14)
  • 2014
    Titel Single event effects in Muller C-elements and asynchronous circuits over a wide energy spectrum.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Anghel L
    Konferenz Proceedings 10th IEEE Workshop on Silicon Errors in Logic -System effects (SELSE'14)
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Study of a Delayed Single-Event Effect in the Muller C-Element
    DOI 10.1109/ets.2016.7519287
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Veeravalli V
    Seiten 1-2
  • 2016
    Titel Dependence of Inverter Chain Single-Event Cross Sections on Inverter Spacing in 65 nm Bulk CMOS Technology
    DOI 10.1109/radecs.2016.8093204
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Mitrovic M
    Seiten 1-4
  • 2015
    Titel Literature Survey on SET injection models for SPICE.
    Typ Journal Article
    Autor Veeravalli Vs
    Journal Technical Report, Department of Computer Engineering, TU Wien, Vienna, Austria, April 2015
  • 2015
    Titel Can we trust SET Injection Models?
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Steininger A
    Konferenz Proc. Finale Workshop on Manufacturable and Dependable Multicore Architectures at Nanoscale (MEDIAN), Tallin, Estonia
    Link Publikation
  • 2015
    Titel Can we trust SET Injection Models?
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Steininger A
    Konferenz Proc. Finale Workshop on Manufacturable and Dependable Multicore Architectures at Nanoscale (MEDIAN), Tallin, Estonia
  • 2017
    Titel A versatile architecture for long-term monitoring of single-event transient durations
    DOI 10.1016/j.micpro.2017.07.007
    Typ Journal Article
    Autor Veeravalli V
    Journal Microprocessors and Microsystems
    Seiten 130-144
    Link Publikation
  • 2017
    Titel Experimental Investigation of Single-Event Transient Waveforms Depending on Transistor Spacing and Charge Sharing in 65-nm CMOS
    DOI 10.1109/tns.2017.2672820
    Typ Journal Article
    Autor Mitrovic M
    Journal IEEE Transactions on Nuclear Science
    Seiten 2136-2143
    Link Publikation
  • 2016
    Titel Design and Physical Implementation of a Target ASIC for SET Experiments
    DOI 10.1109/dsd.2016.82
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Veeravalli V
    Seiten 694-697
  • 2016
    Titel A DC-to-8.5 GHz 32 : 1 Analog Multiplexer for On-Chip Continuous-Time Probing of Single-Event Transients in a 65-nm CMOS
    DOI 10.1109/tcsii.2016.2567781
    Typ Journal Article
    Autor Mitrovic M
    Journal IEEE Transactions on Circuits and Systems II: Express Briefs
    Seiten 377-381
  • 2015
    Titel Building reliable systems-on-chip in nanoscale technologies
    DOI 10.1007/s00502-015-0319-0
    Typ Journal Article
    Autor Steininger A
    Journal e & i Elektrotechnik und Informationstechnik
    Seiten 301-306
  • 2015
    Titel Reliable and Continuous Measurement of SET Pulse Widths
    DOI 10.1109/dsd.2015.94
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Veeravalli V
    Seiten 181-188

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