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Albert von Sachsen, Sophismata, Abschluss der kritischen Edition

Completion of the critical edition of Albert of Saxony, Sophismata

Harald Berger (ORCID: 0000-0001-8885-7620)
  • Grant-DOI 10.55776/P28553
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2016
  • Projektende 30.06.2017
  • Bewilligungssumme 66.686 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Albert of Saxony, Sophismata, Critical Edition, Medieval Logical Treatise

Abstract Endbericht

1 Titel Abschluss der kritischen Edition von Albert von Sachsen, Sophismata. 2 Inhalt Ziel des Projekts ist der Abschluss der kritischen Edition eines mittelalterlichen Logik-Traktats: der Sophismata Alberts von Sachsen. Dieses Werk ist vermutlich 1360/62 an der Pariser Universität verfasst worden. In ihm behandelt Albert 255 Sophismen, das sind Aussagesätze, deren Wahrheit oder Falschheit aufgrund mehrdeutiger oder komplizierter Verwendung von logischen Konstanten schwer zu bestimmen ist. Außer dem edierten lateinischen Text soll die Edition enthalten: kritischen Apparat, Quellenapparat, Einleitung zum Werk, Einleitung zur Edition. 3 Hypothese Die Sophismata sind ein Ergänzungswerk zu Alberts logischem Hauptwerk, der Logica. Bei der Abfassung der Sophismensammlung scheint Albert aber hier und da auf die Notwendigkeit gestoßen zu sein, Lehren, die er in der Logica vertreten hatte, zu revidieren. Die Edition stellt solche Erkenntnisfortschritte oder auch Abwege in der Entwicklung von Alberts Lehre heraus. 4 Methode Die im Projekt angewandte Methode ist die übliche einer kritischen Edition, der mehrere mittelalterliche Textzeugen vorliegen, die aber ohne ein vom Autor selbst eigenhändig angefertigtes oder beglaubigtes Manuskript auskommen muss: Eine Leithandschrift wird ausgewählt und transkribiert und ihr Text mit den Versionen anderer Zeugen verglichen, bemerkenswerte Varianten werden im kritischen Apparat, vom Autor benutzte Quellen im Quellenapparat verzeichnet. Einführend wird der logische Lehrgehalt präsentiert und mit anderen Werken Alberts sowie anderer Autoren verglichen. Zudem sind die Textzeugen zu beschreiben, Familien von Handschriften oder deren Teilen voneinander abzugrenzen und das Vorhandensein mehrerer, in ihrer Authentizität fraglicher Redaktionen zu diskutieren. 5 Besonderes Der Quellenapparat wird einerseits die Entstehung des umfang- und detailreichen Werks erhellen, andererseits gewisse redaktionelle Unstimmigkeiten verständlich machen.

Ziel des Projekts war es, die kritische Ausgabe der Sophismata Alberts von Sachsen zu vollenden. Diesen lateinischen, scholastischen Logik-Traktat verfasste Albert um 1360 an der Universität von Paris. Der größte Teil der Edition war in einem vorausgehenden Projekt erstellt worden (P 24892-G15). In den Sophismata präsentiert und löst der Autor eine Vielzahl von logischen und semantischen Problemen, die von bestimmten Teilen von Aussagesätzen herrühren, wie etwa von dem Wort alle in Alle Apostel sind zwölf, oder von dem Wort nicht in Du bist nicht in der Lage, wahr zu verneinen, dass du nicht ein Esel bist. Der Traktat war berühmt genug, um in fünf Ausgaben am Ende des 15. und am Anfang des 16. Jahrhunderts gedruckt zu werden. Diese Editionen weisen jedoch einen sehr schlechten Text auf voller Fehler und redaktioneller Eingriffe. Daher wird die Geschichte der spätmittelalterlichen Logik, und insbesondere die des Genres Sophismata, durch die kritische Edition der Sophismata Alberti ein wenig Klarheit hinzugewinnen. Die Edition ist nun abgeschlossen und druckfertig.Soweit bekannt, existieren 28 Abschriften des Werks, inklusive etlicher, bisweilen sehr kleiner Fragmente; 27 dieser Textzeugen waren dem Herausgeber zugänglich. Eine Handschrift wurde in Hinsicht auf die Zahl und die Schwere der Fehler als die beste ausgewählt. Doch musste auch dieser Text vielfach korrigiert werden, und es bestehen Zweifel, ob er im Stil dem originalen Werk Alberts am nächsten kommt. Im kritischen Apparat werden die Varianten von vier Handschriften fast durchgehend von Anfang bis Ende des Textes aufgeführt, weitere Textzeugen nur gelegentlich, wenn es sinnvoll erscheint. In einem zweiten Apparat werden einige der Quellen Alberts identifiziert und Hinweise auf ähnliche oder thematisch relevante Passagen in anderen seiner Werke gegeben.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Graz - 100%

Research Output

  • 3 Publikationen
Publikationen
  • 2015
    Titel Zur Pariser Philosophie des Spätmittelalters und ihrer zeitgenössischen Rezeption
    DOI 10.1484/j.bpm.5.110809
    Typ Journal Article
    Autor Berger H
    Journal Bulletin de Philosophie Médiévale
    Seiten 265-325
  • 2017
    Titel Text- und andere werkbezogene Revisionen
    DOI 10.1515/9783110495058-029
    Typ Book Chapter
    Autor Berger H
    Verlag De Gruyter
    Seiten 325-336
  • 2017
    Titel «Sortes differt ab omni homine». A Tension in Albert of Saxony’s Concept of Merely Confused Supposition
    DOI 10.1484/m.tema-eb.4.2017100
    Typ Book Chapter
    Autor Berger H
    Verlag Brepols Publishers NV
    Seiten 283-302

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