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Von semantischen Spielen zu Kalkülen, und retour

From Semantic Games to Analytic Calculi – and Back

Christian Fermüller (ORCID: 0000-0003-2932-5477)
  • Grant-DOI 10.55776/P32684
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.11.2019
  • Projektende 31.12.2023
  • Bewilligungssumme 396.028 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Informatik (10%); Mathematik (80%); Philosophie, Ethik, Religion (10%)

Keywords

    Game Semantics, Substructural Logics, Proof Theory, Semantic Games, Analytic Calculi, Dialogue Games

Abstract Endbericht

Dieses Projekt befindet sich an der Schnittstelle zwischen den Forschungsgebieten Logik und Spieltheorie. Die Logik beschäftigt sich unter anderem mit dem Verhältnis zwischen der syntaktischen Form einer Aussage und den semantischen Strukturen, wie etwa Graphen, Datenbanken etc., in denen die Aussage zutrifft. Man kann hierbei einerseits danach fragen, ob eine Aussage in einer bestimmten Struktur zutrifft man spricht dann von der Wahrheit der Aussage oder, anderseits, ob sie in einer ganzen Klasse von möglichen Strukturen zutrifft dann spricht man von der logischen Gültigkeit der Aussage. Interessanterweise lassen sich beide Konzepte oft mittels formaler Zweipersonenspiele charakterisieren. Diese Spiele heißen semantische Spiele bzw. Beweisbarkeitsspiele. Ein wichtiges Konzept in beiden Spielen (und in der Spieltheorie im Allgemeinen) ist das einer Gewinnstrategie. Damit meint man eine Strategie, mit der wir in einem Spiel gegen jeden Gegner gewinnen können, ganz egal welche Züge er oder sie wählt. Zu einer gegebenen Aussage und Struktur gibt es nun in semantischen Spielen genau dann eine Gewinnstrategie, wenn die Aussage in der Struktur wahr ist. In Beweisbarkeitsspielen hingegen gibt es zu einer gegebenen Aussage genau dann eine Gewinnstrategie, wenn die Aussage logisch gültig ist. Intuitiv sollte es möglich sein von einem semantischen Spiel zu einem Beweisbarkeitsspiel überzugehen, indem man von der konkret gewählten Struktur abstrahiert. In der Tat ist dies in zumindest einem Fall (für die mehrwertige Lukasiewicz-Logik) bereits gelungen. Dort hatte das so erhaltene Beweisbarkeitsspiel noch eine weitere nützliche Eigenschaft: Es ließ sich direkt in einen analytischen Kalkül übersetzen. Ein solcher analytischer Kalkül ist ein vielseitid verwendbares Werkzeug zur formalen Herleitung logisch gültiger Aussagen. Das Ziel des vorliegenden Projektes ist es nun dieses Ergebnis zu verallgemeinern und auf systematische Art semantische Spiele in Beweisbarkeitsspiele zu übersetzen. In einem weiteren Schritt sollen aus den so erhaltenen Beweisbarkeitsspielen analytische Kalküle entstehen. Weiters wollen wir auch den umgekehrten Weg beschreiten und analytische Kalküle erst in Beweisbarkeitsspiele übersetzen, um anschließend aus diesen Beweisbarkeitsspielen semantische Spiele zu gewinnen. Unser Ansatz unterscheidet sich von früheren Arbeiten darin, dass wir nicht spezielle Fälle von Spielen oder Kalkülen betrachten wollen, sondern eine viel allgemeinere Übersetzung ins Auge fassen, welche sich auf ganze Klassen von Kalkülen und Spielen anwenden lässt.

Dieses Projekt war an der Schnittstelle zwischen Logik und Spieltheorie angesiedelt. Die Logik beschäftigt sich unter anderem mit dem Verhältnis zwischen der syntaktischen Form einer Aussage und den semantischen Strukturen (Interpretationen, Modellen) in denen die Aussage zutrifft. Man kann hierbei einerseits danach fragen, ob eine Aussage in einer bestimmten Struktur zutrifft - man spricht dann von der Wahrheit der Aussage - oder, anderseits, ob sie in einer ganzen Klasse von möglichen Strukturen zutrifft - dann spricht man von der logischen Gültigkeit der Aussage. Interessanterweise lassen sich beide Konzepte oft mittels formaler Zweipersonenspiele charakterisieren. Diese Spiele heißen semantische Spiele bzw. Beweisbarkeitsspiele. Ein wichtiges Konzept in beiden Spielen (und in der Spieltheorie im Allgemeinen) ist das einer Gewinnstrategie. Damit meint man eine Strategie, mit der wir in einem Spiel gegen jeden Gegner gewinnen können, ganz egal welche Züge er oder sie wählt. Zu einer gegebenen Aussage und Struktur gibt es nun in semantischen Spielen genau dann eine Gewinnstrategie, wenn die Aussage in der Struktur wahr ist. In Beweisbarkeitsspielen hingegen gibt es zu einer gegebenen Aussage genau dann eine Gewinnstrategie, wenn die Aussage logisch gültig ist. Intuitiv sollte es möglich sein von einem semantischen Spiel zu einem Beweisbarkeitsspiel überzugehen, indem man von der konkret gewählten Struktur abstrahiert. In der Tat ist dies in zumindest einem Fall (für die mehrwertige Lukasiewicz-Logik) bereits vor Projektbeginn gelungen. Dort hatte das so erhaltene Beweisbarkeitsspiel noch eine weitere nützliche Eigenschaft: Es ließ sich direkt in einen analytischen Kalkül übersetzen. Ein solcher analytischer Kalkül ist ein vielseitig verwendbares Werkzeug zur formalen Herleitung logisch gültiger Aussagen. Das Ziel des vorliegenden Projektes war es dieses Ergebnis zu verallgemeinern und auf systematische Art semantische Spiele in Beweisbarkeitsspiele und weiter in analytische Kalküle zu übersetzen. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir die beschriebene Methodik auf verschiedene Typen von Logik angewendet. Auf diese Weise konnten wir ein sogenanntes Wahrheitsvergleichsspiel für die Gödel-Logik, eine wichtige Fuzzy-Logik, in ein Beweisspiel transferieren, das wiederum in einen analytischen Kalkül eines speziellen Formats mit Vergleichsformelpaaren als Basisobjekten umgewandelt werden kann. Eine weitere Verallgemeinerung dieser Art betrifft die hybride Modallogik, die eine ganzen Familie von Logiken umfasst, die es ermöglichen, verschiedene mögliche Zustände explizit zu benennen und darauf zu verweisen. Wir haben unseren spiel-basierten Ansatz auch erfolgreich auf Logiken angewendet, die formales Schließen über Gruppenpolarisierung in sozialen Netzwerken unterstützen, und haben so entsprechende semantische Spiele, Beweisbarkeitsspiele sowie analytische Kalküle entwickelt. Des Weiteren haben wir die Methodik angepasst und verfeinert, um einen allgemeinen Rahmen bereitzustellen, der auf eine Vielzahl von Logiken anwendbar ist, um so semantische Spiele zunächst in Beweisbarkeitsspiele und schließlich diese Spiele in analytische Beweissysteme umzuwandeln.

Forschungsstätte(n)
  • Technische Universität Wien - 100%
Internationale Projektbeteiligte
  • Carlos Alberto Olarte Vega, Federal Institute of Rio Grande do Norte - Brasilien
  • Elaine Pimentel, Federal Institute of Rio Grande do Norte - Brasilien
  • Gabriel Sandu, University of Helsinki - Finnland
  • Francesco Paoli, Università degli Studi di Cagliari - Italien
  • Kazushige Terui, Kyoto University - Japan
  • Sanjay Modgil, King´s College London - Vereinigtes Königreich

Research Output

  • 22 Zitationen
  • 14 Publikationen
  • 1 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2021
    Titel Decidability and Complexity in Weakening and Contraction Hypersequent Substructural Logics
    DOI 10.48550/arxiv.2104.09716
    Typ Preprint
    Autor Balasubramanian A
  • 2021
    Titel BOUNDED-ANALYTIC SEQUENT CALCULI AND EMBEDDINGS FOR HYPERSEQUENT LOGICS
    DOI 10.1017/jsl.2021.42
    Typ Journal Article
    Autor Ciabattoni A
    Journal The Journal of Symbolic Logic
    Seiten 635-668
    Link Publikation
  • 2022
    Titel From Truth Degree Comparison Games to Sequents-of-Relations Calculi for Gödel Logic
    DOI 10.1007/s11787-022-00300-0
    Typ Journal Article
    Autor Fermüller C
    Journal Logica Universalis
    Seiten 221-235
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Games for Hybrid Logic -- From Semantic Games to Analytic Calculi
    DOI 10.48550/arxiv.2206.00349
    Typ Preprint
    Autor Freiman R
  • 2020
    Titel Interpreting Propositional Fuzzy Logics via Imperfect Information Games
    DOI 10.1109/ismvl49045.2020.00006
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Fermüller C
    Seiten 237-242
  • 2024
    Titel Games for hybrid logic from semantic games to analytic calculi
    DOI 10.1093/logcom/exae062
    Typ Journal Article
    Autor Freiman R
    Journal Journal of Logic and Computation
  • 2023
    Titel Truth and Preferences - A Game Approach for Qualitative Choice Logic
    DOI 10.1007/978-3-031-43619-2_37
    Typ Book Chapter
    Autor Freiman R
    Verlag Springer Nature
    Seiten 547-560
  • 2023
    Titel Validity in Choice Logics
    DOI 10.1007/978-3-031-39784-4_13
    Typ Book Chapter
    Autor Freiman R
    Verlag Springer Nature
    Seiten 211-226
  • 2020
    Titel From Truth Degree Comparison Games to Sequents-of-Relations Calculi for Gödel Logic
    DOI 10.1007/978-3-030-50146-4_20
    Typ Book Chapter
    Autor Fermüller C
    Verlag Springer Nature
    Seiten 257-270
  • 2021
    Titel Decidability and Complexity in Weakening and Contraction Hypersequent Substructural Logics
    DOI 10.1109/lics52264.2021.9470733
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Balasubramanian A
    Seiten 1-13
    Link Publikation
  • 2021
    Titel Provability Games for Non-classical Logics
    DOI 10.1007/978-3-030-88853-4_25
    Typ Book Chapter
    Autor Pavlova A
    Verlag Springer Nature
    Seiten 408-425
  • 2021
    Titel Games for Hybrid Logic
    DOI 10.1007/978-3-030-88853-4_9
    Typ Book Chapter
    Autor Freiman R
    Verlag Springer Nature
    Seiten 133-149
  • 2021
    Titel From Semantic Games to Provability: The Case of Gödel Logic
    DOI 10.1007/s11225-021-09966-x
    Typ Journal Article
    Autor Pavlova A
    Journal Studia Logica
    Seiten 429-456
    Link Publikation
  • 2022
    Titel Revisiting Brandom's Incompatibility Semantics; In: The Logica Yearbook 2021
    Typ Book Chapter
    Autor Fermüller Cg
    Verlag College Publications
    Seiten 77-98
    Link Publikation
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2023
    Titel Best student contribution award - LATD 2023
    Typ Poster/abstract prize
    Bekanntheitsgrad Continental/International

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