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Tore ins Paradies: Metalltüren des 11.-12. Jh. in Europa

Gates of Paradise: metal doors of 11th-12th cent. churches

Marianne Mödlinger (ORCID: 0000-0002-7813-7846)
  • Grant-DOI 10.55776/P34477
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2022
  • Projektende 30.06.2025
  • Bewilligungssumme 389.733 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Andere Naturwissenschaften (65%); Geschichte, Archäologie (10%); Kunstwissenschaften (25%)

Keywords

    Non-Invasive Analyses, High Middle Ages, Datation, Metal Church Doors, Medieval Workshops

Abstract Endbericht

Türen werden und wurden zumeist aus Holz gemacht; nur in besonderen Fällen bestanden sie in der Vergangenheit aus Bronze. In der Antike waren dies etwa ausgewählte Türen in Tempeln oder Palästen. Diese Tradition wurde im Mittelalter besonders von der Kirche bewusst fortgeführt. Hier kam den Türen, die meist mit bildlichen Darstellungen von biblischen Szenen geschmückt waren, noch eine liturgisch-rituelle Bedeutung zu, da sie auch als Tore zum Paradies betrachtet wurden. Die heute noch erhaltenen bronzenen Türen stellen den einzigen erhaltenen Komplex an Großbronzen aus dem Mittelalter Europas dar; die meisten davon datieren ins 11.-12. Jahrhundert. Aus dieser Zeit haben sich 25 Bronzetüren erhalten: 20 in Italien, drei in Deutschland und jeweils eine in Russland und Polen. Allen Türen ist gemein, dass sie aus verschiedenen Kupferlegierungen bestehen. Die Türen wurden im Wachsausschmelzverfahren hergestellt; sie konnten als Ganzes gegossen werden, oder es wurden einzelne Metallbeschläge auf einem Holzträger angebracht. Einige Türen weisen Einlagen aus verschiedenen Materialien auf, die die farbige Abbildung verschiedener Bibelszenen oder Heiligen ermöglichten. In den bisherigen kunst- und kulturhistorischen Untersuchungen der 25 Türen fand die Herstellung selbst und das Zusammenspiel von Material und den Bildern nur wenig Beachtung. Durch umfassende Materialanalysen an allen Türen vor Ort können nun erstmals Fragen zur Herstellung, zur Materialauswahl und zur Materialbedeutung beantwortet werden. Das interdisziplinäre Projekt untersucht in Österreich 1) welche Materialien und Techniken zur Herstellung der Türen verwendet wurden; 2) wie und welche Handwerker, Künstler und Auftragsgeber im Herstellungsprozess beteiligt waren; und 3) wie verwendete Materialien und die bildlichen Darstellungen auf den Türen gemeinsam Bedeutung stiften. Angewandte Methoden umfassen unter anderem 1) die dreidimensionale fotografische Aufnahme der Türen, die ihre Reliefstruktur für weitere Untersuchungen dokumentiert; 2) zerstörungsfreie chemische Analysen, um die verwendeten Legierungen zu identifizieren; 3) dendrochronologische Analysen, um die verwendeten Holztypen zu identifizieren und zu datieren, was wichtige Aufschlüsse über erfolgte Restaurierungen, Ergänzungen und die Verwendung lokaler Hölzer gibt; 4) metallographische und Isotopenanalysen an ausgewählten Türen, die Informationen über Materialbehandlungen nach dem Guss und den Ursprung des verwendeten Kupfers geben. Die gewonnenen Daten erweitern unser Wissen über den umfassenden Komplex an mittelalterlichen Großbronzen, die sich aufeinander beziehen und durch deren Material eng mit der Bedeutung der bildlichen Darstellungen kommuniziert. Wir rekonstruieren die Herstellung sowie die Kooperationen und Netzwerke der einzelnen Handwerker und Auftraggeber und beleuchten so ein wichtiges Kapitel der mittelalterlichen Handwerks- und Kunstgeschichte.

Türen werden und wurden zumeist aus Holz gemacht; nur in besonderen Fällen bestanden sie in der Vergangenheit aus Bronze. In der Antike waren dies etwa ausgewählte Türen in Tempeln oder Palästen. Diese Tradition wurde im Mittelalter besonders von der Kirche bewusst fortgeführt. Hier kam den Türen, die meist mit bildlichen Darstellungen von biblischen Szenen geschmückt waren, noch eine liturgisch-rituelle Bedeutung zu, da sie auch als Tore zum Paradies betrachtet wurden. Die heute noch erhaltenen bronzenen Türen stellen den einzigen erhaltenen Komplex an Großbronzen aus dem Mittelalter Europas dar; die meisten davon datieren ins 11.-12. Jahrhundert. Aus dieser Zeit haben sich rund 30 Bronzetüren erhalten: drei in Deutschland und jeweils eine in Russland und Polen, die übrigen befinden sich in Italien. Allen Türen ist gemein, dass sie aus verschiedenen Kupferlegierungen bestehen. Die Türen wurden im Wachsausschmelzverfahren hergestellt; sie konnten als Ganzes gegossen werden, oder es wurden einzelne Metallbeschläge auf einem Holzträger angebracht. Einige Türen weisen Einlagen aus verschiedenen Materialien auf, die die farbige Abbildung verschiedener Bibelszenen oder Heiligen ermöglichten. In den bisherigen kunst- und kulturhistorischen Untersuchungen der rund 30 Türen fand die Herstellung selbst und das Zusammenspiel von Material und den Bildern nur wenig Beachtung. Durch umfassende Materialanalysen an allen Türen vor Ort konnten nun erstmals Fragen zur Herstellung, zur Materialauswahl und zur Materialbedeutung beantwortet werden. Das interdisziplinäre Projekt untersuchte 1) welche Materialien und Techniken zur Herstellung der Türen verwendet wurden; 2) wie und welche Handwerker, Künstler und Auftragsgeber im Herstellungsprozess beteiligt waren; und 3) wie verwendete Materialien und die bildlichen Darstellungen auf den Türen gemeinsam Bedeutung stiften. Angewandte Methoden umfassen unter anderem 1) die dreidimensionale fotografische Aufnahme der Türen, die ihre Reliefstruktur für weitere Untersuchungen dokumentiert; 2) zerstörungsfreie chemische Analysen, um die verwendeten Legierungen zu identifizieren; 3) dendrochronologische Analysen, um die verwendeten Holztypen zu identifizieren und zu datieren, was wichtige Aufschlüsse über erfolgte Restaurierungen, Ergänzungen und die Verwendung lokaler Hölzer gibt. Die gewonnenen Daten erweitern unser Wissen über den umfassenden Komplex an mittelalterlichen Großbronzen, die sich aufeinander beziehen und durch deren Material eng mit der Bedeutung der bildlichen Darstellungen kommuniziert. Wir rekonstruieren die Herstellung sowie die Kooperationen und Netzwerke der einzelnen Handwerker und Auftraggeber und beleuchten so ein wichtiges Kapitel der mittelalterlichen Handwerks- und Kunstgeschichte.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Salzburg - 100%

Research Output

  • 30 Zitationen
  • 11 Publikationen
  • 3 Datasets & Models
  • 3 Disseminationen
  • 6 Wissenschaftliche Auszeichnungen
Publikationen
  • 2024
    Titel The medieval bronze doors of San Zeno, Verona: combining material analyses and art history
    DOI 10.1186/s40494-024-01143-2
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Heritage Science
    Seiten 26
    Link Publikation
  • 2025
    Titel Chemical analysis of the 5th and 12th century metal doors in the Lateran, Rome
    DOI 10.1007/s12520-025-02165-y
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Archaeological and Anthropological Sciences
    Seiten 59
    Link Publikation
  • 2025
    Titel Conservation and Analyses of the Twelfth-Century Bronze Doors made by Oderisius of Benevento in Troia, Italy
    DOI 10.1080/00393630.2025.2491248
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Studies in Conservation
    Seiten 1-22
    Link Publikation
  • 2025
    Titel The 12th century bronze doors of Barisanus of Trani in Trani, Ravello and Monreale.
    DOI 10.1371/journal.pone.0319697
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal PloS one
    Link Publikation
  • 2025
    Titel Non-Invasive Chemical Analyses on Byzantine Copper Alloy Doors in 11th and 12th Century Italy
    DOI 10.1080/20548923.2025.2478642
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal STAR: Science & Technology of Archaeological Research
    Link Publikation
  • 2025
    Titel Gates to Paradise. Metal Doors of the 11th and 12th Century
    Typ Book
    Autor Utz J
    editors Utz J, Fera M, Mödlinger M, Schlie H
    Verlag Schnell & Steiner
  • 2025
    Titel The 12th century bronze doors of Bonanno di Pisa in Monreale and Pisa: Materials and manufacture
    DOI 10.1016/j.jas.2024.106130
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal Journal of Archaeological Science
    Seiten 106130
    Link Publikation
  • 2025
    Titel Deconstructing Barisanus’ medieval casting technology based on digital twins
    DOI 10.1038/s41598-025-91168-9
    Typ Journal Article
    Autor Asmus B
    Journal Scientific Reports
    Seiten 7419
    Link Publikation
  • 2023
    Titel The Byzantine Doors of the St Sophia Cathedral in Novgorod, Russia
    Typ Journal Article
    Autor Makhortykh S
    Journal Concilium medii aevi
    Seiten 25-45
    Link Publikation
  • 2023
    Titel The 12th century Magdeburg bronze doors in Novgorod: an overview of Russian research
    Typ Journal Article
    Autor Makhortykh S
    Journal Kunstgeschichte: E-Journal
    Link Publikation
  • 2023
    Titel Multidisciplinary analyses on the 11th-12th century bronze doors of San Marco, Venice
    DOI 10.1371/journal.pone.0288094
    Typ Journal Article
    Autor Mödlinger M
    Journal PLOS ONE
    Link Publikation
Datasets & Models
  • 2024 Link
    Titel GAPAMET - Studying medieval large bronzes
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2024 Link
    Titel Additional file 2 of The medieval bronze doors of San Zeno, Verona: combining material analyses and art history
    DOI 10.6084/m9.figshare.26672904.v1
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
  • 2024 Link
    Titel Additional file 2 of The medieval bronze doors of San Zeno, Verona: combining material analyses and art history
    DOI 10.6084/m9.figshare.26672904
    Typ Database/Collection of data
    Öffentlich zugänglich
    Link Link
Disseminationen
  • 2023
    Titel Austrian & Polish TV & Newspaper
    Typ A press release, press conference or response to a media enquiry/interview
  • 2022 Link
    Titel Italian podcast and science communication
    Typ A broadcast e.g. TV/radio/film/podcast (other than news/press)
    Link Link
  • 2022 Link
    Titel Instagram
    Typ Engagement focused website, blog or social media channel
    Link Link
Wissenschaftliche Auszeichnungen
  • 2025
    Titel Invited presentation at the IMAREAL, University of Salzburg
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad National (any country)
  • 2024
    Titel Invited presentation at the Universität Heidelberg
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)
  • 2024
    Titel Invited presentation at the Austrian Centre for digital humanities, Graz
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)
  • 2024
    Titel Invited presentation at the Centro Nacional de Investigaciones Metalúrgicas (CENIM - CSIC), Madrid, Spain
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)
  • 2023
    Titel Invited presentation at the University of Innsbruck
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)
  • 2023
    Titel Invited presentation at the IMAREAL, University of Salzburg
    Typ Personally asked as a key note speaker to a conference
    Bekanntheitsgrad Regional (any country)

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