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Übersetzung: Die letzten Könige von Juda

Translation: The Last Kings of Judah

Benedikt Josef Collinet (ORCID: 0000-0002-7581-8283)
  • Grant-DOI 10.55776/PUB670
  • Förderprogramm Buchpublikation
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2019
  • Projektende 31.01.2023
  • Bewilligungssumme 14.000 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Philosophie, Ethik, Religion (100%)

Keywords

    Babylonian Exile, Jehoiachin's Release, Zedekiah, Dtn 28, 2 Kgs 23-25, Trauma & Hope

Abstract

Die Dissertation Die letzten Könige von Juda. Eine narratologische und intertextuelle Lektüre von 2 Kön 23,30-25,30 wird ins Englisch übersetzt. In den genannten Kapiteln versagen auch die letzten vier Könige Israels ebenso wie ihre Vorgänger, sodass Volk und König ins Babylonische Exil gehen müssen. Die Hauptstadt Jerusalem wird zerstört und der Tempel niedergebrannt. Die Menschen fragten sich, wie dies geschehen konnte, obwohl Gott auf ihrer Seite sein sollte. Hatte Gott versagt? Oder waren sie selbst Schuld an dem, was ihnen geschehen war? Um diese Frage zu beantworten, ging die Arbeit in mehreren Schritten vor. Zunächst einmal wurden wichtige Begriffe definiert und dargestellt, was die Forschung bisher über diese Kapitel weiß. Es folgte eine Übersetzung des Textes aus dem Althebräischen im Vergleich mit bestimmten altgriechischen Lesarten. Erst jetzt ist es möglich, den Text isoliert zu betrachten und herauszufinden, was er eigentlich erzählt. Nach Abschluss dieses zweiten Aspekts folgte der vierte Hauptteil. Da Texte nie isoliert stehen, wurde der Text mit seinem Erzählbogen über viele biblische Bücher hin verknüpft. Liest man all diese Informationen zusammen, so ergibt sich ein deutlicheres Bild von dem, was in 2 Kön 23,30-25,30 geschieht. Gott hat einen Vertrag mit seinem Volk geschlossen, den sie immer wieder brechen. Er hat aber versprochen, seinem Volk beizustehen und es nicht den Feinden endgültig auszuliefern. Deshalb gibt es immer wieder Hinweise, sendet Räuberhorden oder lässt zu, dass bestimmte Feinde das Land betreten, um Israel daran zu erinnern, wer es errettet hat und mit wem es einen Vertrag halten sollte. Das ganze nimmt am Ende jedoch überhand, sodass die Strukturen so verdorben sind, dass das ganze System gestoppt werden muss. Dies geht auf zwei Weisen. Entweder Gott vernichtet das Volk, weil es den Vertrag gebrochen hat oder er tut gar nichts und erklärt damit, dass alle tun können, was sie wollen. Die Bibel erzählt jedoch von einem dritten Weg. Gott hat im Vertrag neben seinem Segen auch Strafen eingebaut, die ziehen, wenn das Volk den Vertrag bricht. Diese Vertragsstrafen treten ein und ermöglichen Gott so, einen Vertrag einzuhalten, obwohl die anderen ihn gebrochen haben. Der Vertrag beinhaltet nur, dass das Volk Privilegien und Raum verliert, jedoch nicht, dass Gott es verlässt. Seine Heilszusage, sein Versprechen eines Landes, in dem sie wohnen können usw. bleibt bestehen. Der Schlusspunkt der Geschichte ist die Entlassung des letzten Königs aus der Gefangenschaft und bereitet damit die Heimkehr des Volkes vor. Dies kann man erkennen, weil es Josef in Gen 37-50 genauso ergeht und danach der Exodus folgt. Aus diesem Grund ist es zwar kein Happy End, aber eine begründete Hoffnung auf eine bessere Zukunft besteht.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%

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