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Geschlechterdramaturgien in der österreichischen TV-Kultur

Representations of Gender in the Austrian Television Culture of the 1970s

Monika Bernold (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/T57
  • Förderprogramm Hertha Firnberg
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.01.2000
  • Projektende 31.12.2004
  • Bewilligungssumme 133.427 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (40%); Medien- und Kommunikationswissenschaften (40%); Soziologie (20%)

Keywords

    CONEMORARY HISTORY AUSTRIA, CULTURAL STUDIES, TELEVISION, FEMINISM, GENDER, CRIME

Abstract

Hertha-Firnberg-Stelle T 57Geschlechterdramaturgien in der österreichischen TV-Kultur Monika BERNOLD29.06.1999 Ziel des Projekts "Representations of Gender in the Austrian Television Culture of the 1970s" ist eine Historisierung des Fernsehens aus geschlechterpolitischer Perspektive. Mit der Rekonstruktion der Österreichischen Fernsehkultur der 70er Jahre soll ein Beitrag zur Historisierung des Mediums geleistet und eine medienhistorische Perspektive in die zeitgeschichtliche Forschung eingebracht werden. Die Forschungsperspektive ist auf die Weiterentwicklung eines Konzepts von Kultur gerichtet, das im Sinne von cultural studies Fernsehen nicht außerhalb von Gesellschaft situiert, sondern als einen zentralen Raum von Bedeutungsproduktion versteht, in dem Machtverhältnisse in komplexer und widersprüchlicher Weise durch politische und institutionelle Diskurse und Praktiken, durch Repräsentationssysteme und Rezeptionspraxen hergestellt und vermittelt werden. In diesem Sinne möchte ich mit meinem Projekt der Frage nach Kreuzungspunkten und Schnittstellen der televisuellen Repräsentation von Geschlecht und Nation in der österreichischen Fernsehkultur der 70er Jahre nachgehen. Zwei Sendeformate, die für die zentralen Sinnsysteme und sozialen Konflikte der 70er Jahre überaus relevant sind, möchte ich in meiner Forschungsarbeit mitein- bzw. aufeinanderbeziehen: die ersten sogenannten `Frauen magazine` im ORF und das Phänomen bzw. die öffentlichen Debatten um die `Fernsehfahndung`. Die Etablierung beider Sendungstypen in den späten 60er bzw. 70er Jahren korrespondierte sowohl mit dern Eintrift des Feminismus in den politischen und öffentlichen Diskurs, wie auch mit der Konsolidierung von Österreich als einer `Fernseh-Nation` im Sinne einer modernen Konsurngeselischaft, die ganz wesentlich auf einer nationalstaatlichen Identitätspolitik basierte. Die Analyse dieser sehr differenten Programmformen, und die historische Rekonstruktion der öffentlichen Debatten um Form und Inhalt beider Formate ist sowohl auf die gesellschaftlichen Bedingungen und Diskurse, die sie in Gang setzten, als auch auf die spezifische Ausprägung des österreichischen Fernsehsytems der 70er Jahre zu beziehen. Die Konfrontation von diesen sehr unterschiedlichen Diskursen eröffnet eine innovative und transdisziplinäre Forschungsperspektive, in deren Zentrum die Rekonstruktion einer Fernsehkultur steht, die als ein Feld von synchronen Differenzen in ihrem komlexen Verhältnis zu Ungleichzeitigkeit, Kontinuität und Bruch zu analysieren ist.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Gerhard Jagschitz, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

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