Menschengemachte Klimawandel, Artenverlust und die zunehmende Nutzung natürlicher Ressourcen sind wissenschaftlich gut belegt – dennoch kommt der gesellschaftliche und politische Wandel nur langsam voran, teilweise geht er sogar in die entgegengesetzte Richtung. In dieser Ausgabe von „Umwelt im Gespräch“ gehen wir daher der Frage nach, warum ein grundlegender Aufbruch ausbleibt und was eine Transformation trägt, die ein Leben innerhalb der planetaren Grenzen dauerhaft ermöglicht. Im Mittelpunkt stehen strukturelle Hemmnisse, unpassende Anreize und vernachlässigte Perspektiven, die in aktuellen Debatten oft zu kurz kommen. Gemeinsam mit Expert*innen aus Wissenschaft und Praxis diskutieren wir, welche Mechanismen Veränderung bremsen und mit welchen Hebeln eine wirksame und schnellere Transformation in Politik, Wirtschaft und Alltag ausgelöst werden könnte.

Programm

Begrüßung

  • Katrin Vohland – Generaldirektorin des Naturhistorischen Museums Wien
  • Nikolaus Hautsch – Vizerektor für Infrastruktur der Universität Wien
  • Thilo Hofmann – Co-Leiter des Forschungsverbunds Umwelt und Klima der Universität Wien

Impulsvortrag

  • Sigrid Stagl – Professorin für Umweltökonomie und -politik an der Wirtschaftsuniversität Wien

Podiumsdiskussion mit Publikumsbeteiligung

  • Sigrid Stagl – Professorin für Umweltökonomie und -politik an der Wirtschaftsuniversität Wien
  • Kerstin Krellenberg – Professorin für Urban Studies an der Universität Wien

Weitere Sprecher*innen werden noch angekündigt

Moderation: Marlene Nowotny, Wissenschaftsredakteurin Ö1

Veranstaltung

Start: 01.12.2026, 18:00
Ende: 01.12.2026, 20:00

Veranstaltungsart

Hybrid

Ort

Obere Kuppelhalle, Naturhistorisches Museum Wien
Maria-Theresien-Platz (Haupteingang)
1010 Wien
Österreich

Angaben zur Veranstaltung

Deutsch
Freier Eintritt
Environment and Climate Research Hub
Zur Veranstaltungswebsite

Kontakt(e)

Timo Bühler
ech(at)univie.ac.at

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