Die Gestaltung und Dotierung des Fonds Zukunft Österreich stellt einen wichtigen Baustein am Weg zur Forschungsstrategie 2030 dar. „Es tut dem Wissenschaftsstandort Österreich gut, dass der Fonds Zukunft Österreich jetzt so rasch voranschreitet“, so FWF-Präsident Christof Gattringer. „Nun geht es darum, in besonders vielversprechende Bereiche zu investieren und Forschenden attraktive Rahmenbedingungen zu bieten, um den wissenschaftlichen Fortschritt hier in Österreich weiter voranbringen zu können.“ 

Die Minister:innen Leonore Gewessler, Martin Polaschek und Margarete Schramböck präsentierten jüngst die Schwerpunkte des neuen Fonds Zukunft Österreich für das Jahr 2022 sowie die jeweiligen Fördervolumen. Der FWF wird sich um die Bewilligung von Förderangeboten in mehreren Bereichen der wettbewerbsorientierten Grundlagenforschung bewerben und sich dabei auch mit den anderen Förderagenturen abstimmen. Von den offener gehaltenen Schwerpunkten wie den exzellenten Forschungsgruppen, der Finanzierung österreichischer Beteiligungen an EU-Partnerschaften oder der Nachwuchsförderung bis hin zu den spezifischen Themenbereichen gibt es Schnittmengen mit dem Förderportfolio des FWF. 

Besonders zentral ist auch die fixe Finanzierung des Fonds Zukunft Österreich bis 2025. Während in der Vergangenheit die Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung wegen ihrer Dotierung aus Zinserträgen oft Schwankungen unterlag, bietet der Fonds Zukunft Österreich mehr Planungs- und Budgetsicherheit für alle beantragenden Förderagenturen wie aws, FFG, Christian Doppler Gesellschaft und den FWF.  

 

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