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Augenmusik? Eine ethnographische Studie zu Gebärdenchören

Music for the Eye? An Ethnographic Study of Sign Choirs

Chae-Lin Kim (ORCID: 0009-0001-4776-3625)
  • Grant-DOI 10.55776/ESP4336625
  • Bewilligungs­summe ESPRIT
  • Status laufend
  • Projekt­beginn 02.02.2026
  • Projektende 01.02.2029
  • Bewilligungs­summe 346.505 €

Wissenschaftsdisziplinen

Kunstwissenschaften (80%); Sprach- und Literaturwissenschaften (20%)

Keywords

  • Music and Minorities,
  • Church Choir,
  • Deaf Studies,
  • Sign Language Linguistics
Abstract

Wie singen gehörlose Menschen gemeinsam? Wie sieht ihre singende Stimme aus? Dieses Projekt ist die erste umfassende wissenschaftliche Untersuchung von Gebärdenchören im deutschsprachigen Raum, die überwiegend oder ausschließlich aus gehörlosen Menschen bestehen und Lieder in Gebärdensprache performen. Dabei geht es um eine bestimmte Gruppe von (überwiegend) gehörlosen Menschen, die regelmäßig und auf Amateurniveau gebärdensprachliche Kunstformen in Gottesdiensten aufführen. Die bestehendenGebärdenchöre im deutschsprachigenRaum sind meistens an bestimmte Kirchengemeinden gebunden. Dies liegt daran, dass Musik, genauer gesagt, das Singen von Kirchenliedern, ein fester Bestandteil des Gottesdienstes ist. Andere Gebärdenchöre ohne kirchliche Bindung sind aus Schul-/Hochschulprojekten entstanden oder aus Initiativen von (meist hörenden) Menschen, die Gehörlosen ein musikalisches Erlebnis bieten möchten. Der Fokus dieses Projekts liegt explizit auf Gebärdenchören mit kirchlicher Bindung, die von Gehörlosen geleitet werden, sowie auf gebärdensprachlichen Performances, die in erster Linie für ein gehörloses Publikum gedacht sind und ausschließlich visuell ausgeführt werden. Das Projekt befasst sich mit sechs Gebärdenchören in Deutschland, drei in Österreich und zwei in der deutschsprachigen Schweiz. Es werden Methoden aus verschiedenen Disziplinen (Ethnomusikologie, Deaf Studies und Gebärdensprachlinguistik) kombiniert, wobei der Schwerpunkt auf ethnographischer Feldforschung liegt. Ich werde an den Proben der Gebärdenchöre teilnehmen und mich an ihren Auftritten im (nicht-)kirchlichen Rahmen sowie an ihren musikalischen und nicht-musikalischen Aktivitäten beteiligen. Insbesondere stützt sich dieses Projekt auf eine enge Zusammenarbeit mit gehörlosen Teilnehmern und Wissenschaftlern. In (in)formellen Gesprächen und Diskussionen soll primär die Gebärdensprache verwendet werden. Außerdem werden die im Rahmen des Projekts veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten sowohl in Gebärdensprache als auch in Schriftsprache erscheinen, um gehörlose und hörende Leser zu erreichen. Ziel des Projekts ist es, innerhalb der Gehörlosen-Communities eine Brücke zwischen Gebärdenchören auf nationaler und internationaler Ebene zu schlagen und den Dialog und Austausch zwischen ihnen zu fördern. Außerdem wird dieses Projekt die versteckte Diskriminierung aufzeigen, der gehörlose Menschen aufgrund des vorherrschenden, am Hören zentrierten Musikverständnisses ausgesetzt sind. Angesichts der wachsenden Zahl sogenannter inklusiver Musikveranstaltungen mit gehörlosen Performer*innen plädiert dieses Projekt dafür, diese Veranstaltungen zu überdenken. Denn auch dort dient die Musik hörender Menschen meistens weiterhin als Norm. Mit diesem Projekt soll das Machtungleichgewicht zwischen hörenden und gehörlosen Performer*innen, das durch die klangbasierte Definition und Vorstellung von Musik verursacht wird, aufgezeigt und somit ein Paradigmenwechsel bewirkt werden.

Forschungsstätte(n)
  • Universität für Musik und darstellende Kunst Wien - 100%
Nationale Projektbeteiligte
  • Ursula Hemetek, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien , Mentor:in
Internationale Projektbeteiligte
  • Andreas Konrath - Deutschland
  • Dawei David Ni - Deutschland
  • Sabine Fries - Deutschland
  • Wolfgang Mescher - Deutschland

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