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ASTROSIM

ASTROSIM

Wolfgang Neubauer (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21208
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.12.2008
  • Projektende 30.11.2012
  • Bewilligungssumme 214.095 €

Wissenschaftsdisziplinen

Geowissenschaften (15%); Geschichte, Archäologie (35%); Informatik (15%); Physik, Astronomie (35%)

Keywords

    Archaeology, Astronomy, Archaeo-Astronomy, Neolothic monuments, Virtual Reality

Abstract Endbericht

Im Zuge der Vorbereitung der Niederösterreichischen Landesausstellung 2005 am Heldenberg zu den Mittelneolithischen Kreisgrabenanlagen (KGA), den ältesten Monumentalanlagen Mitteleuropas (ca. 4850/4750 - 4550/4500 v.Chr.) wurden alle bis dahin bekannten Anlagen in Österreich magnetisch prospektiert. Die Daten wurden mit den bestehenden Luftbildaufnahmen, digitalen Geländemodellen, Katasterplänen etc. in einem GIS (Geographical Information System) kombiniert und archäologisch interpretiert und archiviert. Dieses Datenarchiv stellt die vollständige und vergleichbare Datenbasis zu den österreichischen KGA im Rahmen des geplanten Projektes dar. Die erstellten genauen Pläne der über 40 Monumente ermöglichten erstmals die Prüfung bestehender und konträr diskutierter astronomischer Hypothesen zu diesen prähistorischen Monumenten. Eine von den Antragstellern damals vorsichtig neu aufgestellte Hypothese beschreibt die Orientierung von Zugangstoren vieler Anlagen nach den Auf- und Untergangspunkten bestimmter Sterne, aus deren systematischer Beobachtung auch eine kalendarische Funktion vermutet wird. Allerdings konnte diese Hypothese bislang wegen unzureichender Vermessungsdaten, insbesondere wegen des Fehlens von Daten des Horizontverlaufs, noch nicht ausreichend gefestigt bzw. widerlegt werden. Im geplanten Projekt soll durch Erweiterung der bestehenden Datenbasis eine Prüfung, Verfeinerung, und allenfalls Erweiterung der existierenden archäo-astronomischen Hypothesen bezüglich deren solaren, lunaren und stellaren Ausrichtungen der KGA vorgenommen werden. Im Zuge dieses Projektes sollen zuerst die damals entwickelten archäo-astronomischen Werkzeuge verfeinert und zu interaktiven GIS-basierten Werkzeugen weiterentwickelt werden. Dazu ist in einem ersten Schritt die Vermessung astronomisch verwertbarer Horizontprofile aller Kreisgrabenanlagen im Gelände notwendig, die mit den aus dem digitalen Geländemodell gewonnenen Daten verglichen werden sollen und mit den weiteren Daten einer profunden archäo-astronomischen Analyse unterzogen werden. Andererseits sollen empirische astronomische Beobachtungen von heliakischen Aufgängen bestimmter Sterne durchgeführt werden. Um die astronomischen Aspekte weiter zu überprüfen und anschaulich zu machen sollen virtuelle Rekonstruktionen aufbauend auf den digitalen Geländemodellen, den Ergebnissen magnetischer Modellrechnungen und der archäologischen Interpretationspläne der einzelnen Fundstellen erstellt werden. Auf dieser Basis kann die Himmelssituation im Mittelneolithikum simuliert und die entwickelten Hypothesen im virtuellen Raum verifiziert werden. Dieses Projekt könnte einen öffentlichkeitswirksamen archäologischen Beitrag Österreichs zum UNESCO Jahr der Astronomie 2009 darstellen. Die Ergebnisse sollen neben der wissenschaftlichen Verwertung daher auch im Rahmen unterschiedlicher Aktivitäten der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht werden.

In der populären Diskussion um astronomische Kenntnisse und Praktiken der jungsteinzeitlichen Kulturen Mitteleuropas müssen Befürworter früher Himmelskulte einen Rückschlag zur Kenntnis nehmen: in den wenigsten Kreisgrabenanlagen Niederösterreichs gibt es klare Hinweise auf astronomische Orientierung!Ziel des Projekts ASTROSIM (FWF P 21208-G19; 2008-12) war die Detailuntersuchung der Eingangs-Orientierungen jungsteinzeitlicher Kreisgrabenanlagen (KGA) in Niederösterreich. Diese in Mitteleuropa weit verbreiteten großen frühesten Monumentalbauten (4800 4500 BC), bestehend aus mit ringförmigen Gräben eingeschlossenen Palisadenmauern, werden oft in Zusammenhang mit frühen Sonnen- oder Mondkulten gedeutet. Im Jahre 2005 hatte eine vorläufige Analyse sogar einen Zusammenhang mit einigen auffälligen Sternen vermuten lassen, dessen endgültige Klärung in diesem Projekt folgen sollte.Auf der Grundlage von Plänen, die für frühere Projekte aus hochauflösenden Magnetfeldmessungen erstellt worden waren, wurden im Projekt virtuelle 3D-Modelle auf einem digitalen Geländemodell errichtet. Zusätzlich wurden die (natürlichen) Landschaftshorizonte an 32 KGA-Standorten genau vermessen und Panoramaphotos erstellt, um den jeweiligen Fernhorizont zu erfassen. Für eine auch optisch ansprechende Simulation wurde ein Planetariumsprogramm adaptiert, sodass ein virtueller Rundgang innerhalb dieser Modelle möglich wurde und der Blick aus den Kreisgrabentoren in die umgebende Landschaft und den dahinterliegenden Himmel dargestellt und untersucht werden konnte. Es zeigte sich, dass die vermuteten Sternbeobachtungen oder früher angenommene Sonnen- bzw. Mondorientierungen nur in Ausnahmefällen mit dem neu vermessenen Landschaftshorizont in Einklang zu bringen waren. Hingegen ergab die Analyse der meist auf leicht abschüssigem Gelände errichteten Bauwerke im digitalen Geländemodell einen deutlichen Zusammenhang zwischen Gelände-Orientierung und den Toren: oft zeigte sich ein oberes und unteres Tor, oder Tore genau auf der Höhenschichtlinie, ganz ohne Mond- oder Sternbeobachtung bemühen zu müssen. In Ausnahmefällen werden jedoch charakteristische Sonnen-Orientierungen erkennbar. Das interessanteste Ergebnis liegt in der Anlage Pranhartsberg 2 vor, deren Nordwest-Torweg möglicherweise sogar mit zwei Pfosten betont genau in Richtung zum damaligen Sommersonnwend-Untergang weist. Während dieses Tor dabei nicht der Geländeneigung folgt, stimmen charakteristische Sonnenrichtungen in einigen anderen KGAs mit der Hangrichtung wieder sehr nahe überein.Die entwickelte Methode kann für ähnliche archäo-astronomische Fragen adaptiert werden. Die beiden Anlagen in Pranhartsberg werden noch 2013 publikumsgerecht für die Projektwebsite aufbereitet. Die Funktion der Kreisgräben bleibt indes rätselhaft.

Forschungsstätte(n)
  • Universität Wien - 90%
  • Universität Wien - 10%
Nationale Projektbeteiligte
  • Gerhard Trnka, Universität Wien , assoziierte:r Forschungspartner:in

Research Output

  • 30 Zitationen
  • 12 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Zwischen Solstitium und Äquinox.
    Typ Journal Article
    Autor Skarits H
    Journal Astronomie + Raumfahrt im Unterricht, December 2012.
  • 2012
    Titel A Virtual Reconstruction Approach for Archaeoastronomical Research
    DOI 10.1109/vsmm.2012.6365904
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Zotti G
    Seiten 33-40
  • 2012
    Titel Virtual Reconstructions in a Desktop Planetarium for Demonstrations in Cultural Astronomy
    DOI 10.1007/978-3-642-34234-9_17
    Typ Book Chapter
    Autor Zotti G
    Verlag Springer Nature
    Seiten 170-180
  • 2014
    Titel Neolithic Circular Ditch Systems (“Rondels”) in Central Europe
    DOI 10.1007/978-1-4614-6141-8_127
    Typ Book Chapter
    Autor Pásztor E
    Verlag Springer Nature
    Seiten 1317-1326
  • 2012
    Titel A Virtual Reconstruction Approach for Archaeoastronomical Research.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Neubauer W
  • 2012
    Titel Virtual reality in archaeoastronomical research.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Neubauer W
    Konferenz Daria Hookk, editor, Proc. of The First International Conference "Virtual Archaeology 2012": Program and Abstracts, St. Petersburg, page 25, St. Petersburg, June 2012
  • 2012
    Titel Virtual reality reconstructions and astronomical simulation of Neolithic monuments in Austria.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Neubauer W
    Konferenz Daria Hookk, editor, Proc. of The First International Conference "Virtual Archaeology 2012": Program and Abstracts, St. Petersburg, page 40, St. Petersburg
  • 2011
    Titel Astronomical aspects of Kreisgrabenanlagen (Neolithic circular ditch systems)— an interdisciplinary approach
    DOI 10.1017/s1743921311012798
    Typ Journal Article
    Autor Zotti G
    Journal Proceedings of the International Astronomical Union
    Seiten 349-356
    Link Publikation
  • 2009
    Titel Simulation of astronomical aspects of middle neolithic circular ditch systems.
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Totschnig R Et Al
    Konferenz Mémoire du sol, espace des hommes, Archeo-Sciences - revue d'archéométrie (Proc. 8th international conf. on archaeological prospection, Sept. 8-12, 2009, CNAM Paris). Presses Universitaires de Rennes, Rennes 2009.
  • 2010
    Titel Der Sterngarten - Neu in Google Earth.
    Typ Journal Article
    Autor Zotti G
    Journal Der Sternenbote 2010/9, Astronomisches Büro, Wien.
  • 2010
    Titel Astronomical Orientation of Neolithic Circular Ditch Systems (Kreisgrabenanlagen).
    Typ Conference Proceeding Abstract
    Autor Zotti G
    Konferenz Luisa Pigatto and Valeria Zanini, editors, Astronomy and its Instruments before and after Galileo, (Proceedings of the Joint Symposium International Astronomical Union - INAF Osservatorio Astronomico di Padova, Italy, held in Venice, San Servolo Island, Italy, 28 September - 2 October 2009) Padova
  • 2010
    Titel Astronomische Aspekte der Kreisgrabenanlagen Niederösterreichs.
    Typ Journal Article
    Autor Neubauer W
    Journal Peter Melichar and Wolfgang Neubauer, editors, Mittelneolithische Kreisgrabenanlagen in Niederösterreich, Mitteilungen der Prähistorischen Kommission, chapter 5

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