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Sylloge Nummorum Parthicorum, Band VI: Vonones I-Vonones II

Sylloge Nummorum Parthicorum, Band VI: Vonones I-Vonones II

Michael Alram (ORCID: )
  • Grant-DOI 10.55776/P21850
  • Förderprogramm Einzelprojekte
  • Status beendet
  • Projektbeginn 01.10.2009
  • Projektende 31.12.2012
  • Bewilligungssumme 186.826 €
  • Projekt-Website

Wissenschaftsdisziplinen

Geschichte, Archäologie (90%); Sprach- und Literaturwissenschaften (10%)

Keywords

    Parthia, Numismatics, Arsacids, Coins, Monetary History, Ancient History

Abstract Endbericht

Dieses Projekt wird im Rahmen des internationalen Großprojekts Sylloge Nummorum Parthicorum (SNP) durchgeführt; Zielsetzung des vorliegenden Teilprojekts ist die Erstellung des sechsten Bandes einer insgesamt auf neun Bände angelegten Reihe von grundlegenden neuen Zitierwerken für die parthische Reichsmünzprägung. Die Arsakidendynastie herrschte vom mittleren dritten Jhdt. v. Chr. bis in das beginnende dritte Jhdt. n. Chr. in Iran, und ihre monetäre Hinterlassenschaft deckt diese gesamte Periode ab. Obwohl die Partherherrschaft beinahe ein halbes Jahrtausend lang währte, wissen wir über diese Phase der iranischen Geschichte vorislamischer Zeit aufgrund ungünstiger Quellenlage dennoch sehr wenig. In dieser Situation ist die Bedeutung der Numismatik beträchtlich, weil es sich bei den Münzen um die einzige kontinuierlich - vom Dynastiegründer Arsakes I. bis zum Ende der Dynastie 224 n. Chr. - fließende Quelle für den arsakidischen Iran handelt. Im Rahmen des Sylloge Nummorum Parthicorum (SNP)-Projekts wird die Münzprägung des Arsakidenstaates nun erstmals nach modernen numismatischen Kriterien aufgearbeitet, damit diese Quellengattung endlich in vollem Umfang für die historische Erforschung von Iran in parthischer Zeit herangezogen werden kann. Basis des Projekts bilden ca. 17.000 arsakidische Prägungen aus den wichtigsten Münzsammlungen weltweit. Der methodische Zugang von SNP stellt für die arsakidische Numismatik - gesamthaft betrachtet - eine radikale Neuerung dar: Erstmals wird eine Strukturanalyse der Münzprägung in toto unternommen, in der System und Chronologie der Geldherstellung im parthischen Königreich untersucht wird. Im Rahmen der einzelnen Bände wird die arsakidische Münzprägung der jeweiligen Zeit in den Kontext der sonstigen Überlieferung gestellt. Die in Bd. VI von SNP zu bearbeitende Periode von Vonones I. bis Vonones II. - grosso modo die erste Hälfte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts -, für die insgesamt 2630 Münzen zu publizieren und zu kommentieren sind, kann ganz spezielles Interesse für sich beanspruchen: Diese Zeit besitzt im Rahmen der arsakidischen Geschichte insofern besondere Bedeutung, als sie eine Übergangsphase hin zur spätparthischen Periode darstellt. Die Transformationen des Arsakidenstaates in diesen Jahrzehnten spiegeln sich auch in der Münzprägung der Zeit wider, die verschiedene innovative Elemente enthält: Umso mehr ist eine saubere numismatische Analyse der Münzprägung, in der das Prägesystem rekonstruiert wird, ein Desiderat.

Die Arbeiten an Band VI der Reihe Sylloge Nummorum Parthicorum (SNP) wurden im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts durchgeführt, das sich die vollständige Rekonstruktion des parthisch/arsakidischen Münzwesens zum Ziele setzt, um damit nicht zuletzt eine tragfähige Basis für die Behandlung weiterführender historischer Fragestellungen auf dem Gebiet der parthischen Geschichte zu schaffen. Münzen zählen zu den wichtigsten Primärquellen für die iranische Geschichte in der Zeit der Arsakiden (ca. 247 v. 224 n. Chr.). Trotzdem ist eine wissenschaftlich fundierte Rekonstruktion des arsakidischen Prägesystems noch immer ausständig. Ausgangsbasis des Projekts bilden die großen Münzsammlungen in Wien, London, Paris, Berlin, New York und Teheran. Zusammengenommen ergibt dies eine Materialbasis von etwa 17.000 Münzen, welche aus der gesamten arsakidischen Epoche stammen und in neun Bänden publiziert werden sollen. Das Projekt wurde im Jahre 2007 begonnen, und bereits 2012 konnte Band VII, verfasst von Fabrizio Sinisi, gedruckt vorgelegt werden. Die Bände II, V und VI befinden sich derzeit in Vorbereitung. Band VI behandelt die Regierungen von Vonones I. bis Vonones II. und deckt somit die Zeitspanne von etwa 8 bis 51 n. Chr ab. Diese Periode ist gekennzeichnet von der langen Regierung Artabans II. (10/1138 n. Chr.), gefolgt von der Auseinandersetzung zwischen seinen Nachfolgern Vardanes und Gotarzes II. in den Jahren 4046 n. Chr. Aus den Sammlungen der genannten Kooperationspartner wurden für Band VI insgesamt 1846 Münzen aufgenommen und mit ihren technischen Daten dokumentiert. Hinzu kam weiteres Material (1124 Stück) aus anderen Sammlungen und aus dem Münzhandel. Auf dieser umfangreichen Materialbasis wurde eine typologische Feinanalyse durchgeführt, und es wurden die Zusammenhänge der einzelnen Münztypen und Serien rekonstruiert. Das auf diesem Wege erarbeitete Prägegerüst bildet seinerseits die Basis für die Rekonstruktion und Interpretation der historischen Abläufe, wobei auch alle anderen verfügbaren Quellen zur Überprüfung und Ergänzung herangezogen wurden. Auf diese Weise ist es gelungen, die Prägeabläufe in der genannten Periode vollständig zu rekonstruieren und eine sichere Basis für die historische Interpretation zu schaffen. Dank der vergleichenden Analyse zwischen den Serien von Drachmen und den mit Jahres- und Monatsangaben versehenen Tetradrachmen konnte ein weit klareres Bild der Herrscherabfolge als bisher gezeichnet werden. So folgte möglicherweise noch im Jahre 46 auf Vardanes Gotarzes II., der von Vonones II. abgelöst wurde, den nach nur wenigen Monaten im Jahre 51 wiederum Vologases I. verdrängte. Jene Drachmenausgaben, die vormals einem Usurpator zugeschrieben wurden, der gegen Vologases I. rebellierte (ca. 55?58 n. Chr.) und in der Literatur als Vardanes II. figuriert, stammen tatsächlich von Vardanes I. (38?45); dazu gehören auch jene Ausgaben, die den König mit einer Tiara bekrönt zeigen. Fortschritte wurden auch in Bezug auf unsere Kenntnis der Verteilung und Aktivität der Münzstätten erzielt. So zeigte sich, dass einzelne der im iranischen Hochland angesiedelten Münzstätten noch bis in die zweite Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. Drachmen produzierten und damit weit länger in Betrieb standen als vormals angenommen.

Forschungsstätte(n)
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften - 100%

Research Output

  • 2 Publikationen
Publikationen
  • 2012
    Titel Sylloge Nummorum Parthicorum New York - Paris - London - Vienna - Tehran - Berlin, VII. Vologases I - Pacorus II.
    Typ Journal Article
    Autor Sinsi F
    Journal Veröffentlichungen der Numismatischen Kommission, Wien 2012
  • 0
    DOI 10.1093/oxfordhb/9780195305746.013.0016
    Typ Book

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