Kitesurfer in der Brandung an einem Sandstrand
Der RĂŒckenwind-Förderbonus unterstĂŒtzt die wissenschaftlichen Karrieren international tĂ€tiger Forschender des Erwin-Schrödinger-Programms. © Unsplash/Paulo Cardoso

Nicht nur Großspenden, sondern auch kleinere Zuwendungen können viel bewirken. Dank der UnterstĂŒtzung von philanthropisch engagierten Personen und Organisationen vergibt die alpha+ Stiftung des Wissenschaftsfonds FWF seit 2020 den privat finanzierten RĂŒckenwind-Förderbonus. Pro Person stehen dafĂŒr bis zu 5.000 Euro zusĂ€tzlich zum Erwin-Schrödinger-Stipendium zur VerfĂŒgung. Ziel ist es, die internationale Vernetzung und den Wissensaustausch von Forschenden, die in der Grundlagenforschung international tĂ€tig sind, weiter auszubauen.

FĂŒnfte Runde des RĂŒckenwind-Förderbonus abgeschlossen

Bereits zum fĂŒnften Mal ermöglicht der RĂŒckenwind-Förderbonus jungen Wissenschaftler:innen, ihren Erfahrungsaustausch mit internationalen Kolleg:innen zu vertiefen und Konferenzen und Spezialisierungskurse zu besuchen. Heuer erhalten diese sieben Forschenden einen RĂŒckenwind-Förderbonus:

  • Moritz Weigl, „ExtrazellulĂ€re mikroRNAs in der Tumormikroumgebung“
  • Ariane Steindl, „S100A9: Resistenz-Biomarker und therapeutisches Target“
  • Expedito Olimi, „Modifikation des Tomatensaat-Mikrobioms fĂŒr nachhaltige Produktion (MoToMi)“
  • Predrag Kalaba, „Neuartige Werkzeuge zur Untersuchung des Relaxin-3-Systems“
  • Isabel Nadine Reinisch, „FettgewebsheterogenitĂ€t in kardiometabolischen Erkrankungen“
  • Sonali Nandita Reisinger, „Molekulare Mechanismen der vĂ€terlichen Immunaktivierung“
  • Vlad Tereshenko, „Erforschung des schmerzhaften Neuroms“

„Die Förderung aufstrebender Forschender liegt uns besonders am Herzen, denn sie sind die treibende Kraft fĂŒr die Weiterentwicklung unserer Gesellschaft“, erklĂ€rt Georg Winckler, Vorstandsvorsitzender der alpha+ Stiftung. „An dieser Stelle möchte ich im Namen der alpha+ Stiftung des Wissenschaftsfonds FWF den RĂŒckenwind-Stipendiat:innen ganz herzlich gratulieren und viel Erfolg fĂŒr ihre Forschungsprojekte wĂŒnschen“, so Georg Winckler abschließend.

Philanthropie fĂŒr Wissenschaft und Forschung

Das steigende gemeinnĂŒtzige Engagement von Privatpersonen und Organisationen ermöglicht es, immer mehr exzellente Forschende zu unterstĂŒtzen. Derzeit werden ĂŒber den FWF Forschungsprojekte im Ausmaß von 1,5 Millionen Euro pro Jahr durch private Zuwendungen finanziert. Zudem grĂŒndete der FWF als erster öffentlich finanzierter Forschungsförderer in Europa mit alpha+ eine gemeinnĂŒtzige Stiftung, um mit privaten Zuwendungen Österreichs Forschenden mehr Möglichkeiten in der Grundlagenforschung zu eröffnen.

Möchten auch Sie ein neues Kapitel österreichischer Forschungsgeschichte aufschlagen?

Kontaktieren Sie uns fĂŒr ein erstes GesprĂ€ch. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und Ihnen alle Umsetzungsmöglichkeiten vorzustellen (mehr Informationen finden Sie unter www.alphaplusstiftung.at).

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